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Motsi Mabuse spricht über ihre Erfahrungen mit Rassismus

Motsi Mabuse bei der 12. Staffel von „Let's Dance“
5. Juni 2020 - 13:57 Uhr / Joya Kamps

Auf dem YouTube-Kanal „Lasst uns reden, Mädels!“ sprach Tänzerin Motsi Mabuse am 2. Juni über die aktuellen Proteste gegen Rassismus. Dabei erzählte sie auch, dass sie selbst schmerzhafte Erfahrungen mit dem Thema machen musste.

In dem YouTube-Format „Lasst uns reden, Mädels!“ sprechen Motsi Mabuse (39), Saskia Valencia (55), Marlene Lufen (49) und Marijke Amado (66) über die Themen, die sie bewegen. Anfang Juni ging es in ihrem Talk um Rassismus und die Proteste in den USA.

Motsi Mabuse hatte selbst schon mit Rassismus zu kämpfen

Dort starb der Afroamerikaner George Floyd (†46), nachdem ein weißer Polizist ihn minutenlang mit seinem Knie auf Georges Nacken am Boden gedrückt hatte. Seither kommt es im Namen der „Black Lives Matter“-Bewegung vor allem in den Vereinigten Staaten zu Protesten.

Doch nicht nur in den USA ist Rassismus ein Thema, wie Motsi Mabuse auf YouTube erklärte. In unserem Video erfahrt ihr, welche schlimmen Erfahrungen mit Rassismus Motsi Mabuse in Deutschland selbst schon machen musste.

Bei „Pocher - gefährlich ehrlich!“ legten Oliver und Amira Pocher mehrere Schweigeminuten für Floyd ein und auch Schauspielerin Ronja Forcher äußerte sich mit ergreifenden Worten zu „#blacklivesmatter“ auf Instagram.