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Hat „Bachelor“ Sebastian Preuss wirklich jemanden mit einem Schwan verprügelt?

Sebastian Preuss ist der „Bachelor“ 2020 
17. Januar 2020 - 17:09 Uhr / Andreas Biller

Eine Meldung, die so unglaublich ist, dass sie ja nur wahr sein kann - oder? „Bachelor“ Sebastian Preuss soll vor rund zwölf Jahren jemanden mit einem Schwan verprügelt haben. Jetzt hat sich der 29-Jährige dazu geäußert.

„Bachelor“-Zuschauer interessiert zurzeit eine ganz besondere Frage. Nein, es geht nicht darum, welches Mädchen den ersten Kuss bekommen hat. Die noch wichtigere Frage lautet: Hat „Bachelor“ Sebastian Preuss (29) tatsächlich einen Mann mit einem Schwan angegriffen?

Das mag absurd klingen, jedoch kursieren seit Tagen Gerüchte über den vermeintlichen Vorfall in den Medien. Jetzt hat sich der Profikickboxer selbst dazu geäußert.

Sebastian Preuss klärt über Schwan-Gerücht auf

Gegenüber RTL erklärt Sebastian Preuss, was an dem geschichtsträchtigen Abend vor zwölf Jahren seiner Ansicht nach passiert ist: „Ich war an meinem 18. Geburtstag mit meiner damaligen Freundin an der Isar, mein Bruder war parallel da. Dessen Freunde hatten Streit mit jemandem, den Streit wollte ich schlichten. Der Streit ist eskaliert, als der Typ auf mich losgegangen ist.

Danach sei der Münchner mit seinem Hund „abgehauen“. Weiter erzählt er: „Es gab keine Zeugen, die Behauptungen sind falsch und absurd. Ich habe nie einem Tier etwas zuleide getan, ich bin mit Tieren aufgewachsen. Wie soll das auch gehen, so einen Schwan zu packen?

„Der Bachelor“ Sebastian Preuss

Eine wichtige Sache betont der „Bachelor“ im RTL-Interview noch: „Mir liegt jedenfalls das Wohl von Tieren sehr am Herzen“. Damals wurde er trotzdem auf Bewährung verurteilt.

„Der Bachelor“ machte einiges durch

Dass Sebastian Preuss keine einfache Jugend hatte, ist bekannt. Kurze Zeit nach dem Vorfall saß der Sportler im Gefängnis - wegen eines weiteren Falls von Körperverletzung.

Heute hat Sebastian diese dunkle Phase hinter sich: „Inzwischen distanziere ich mich von jeglicher Form von Gewalt, bereue meine Fehler und helfe sogar, jungen Menschen Wege aus der Kriminalität aufzuzeigen.