Luxusvilla statt Familienidylle: Bei Carmen Geiss (61) und Unternehmer Robert Geiss (62) läuft das Bauprojekt in Saint-Tropez weiter alles andere als glatt. In den aktuellen TV-Folgen von „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ stehen nicht nur Planungen für den Innenausbau an, sondern auch Frust, Enttäuschung und neue Spannungen innerhalb der Familie.
Robert Geiss zieht bei der Villa klare Grenzen
Während Robert und Carmen ihre rund 900 Quadratmeter große Villa ganz nach den eigenen Vorstellungen gestalten wollen, merken Davina Geiss (23) und Shania Geiss (21) schnell, dass ihre Wünsche kaum eine Rolle spielen. Gleichzeitig verschärfen technische Mängel die Lage auf der Baustelle.
Als es um Möbel, Böden und Bäder geht, wollen die Töchter eigentlich mitreden. Doch daraus wird wenig. Davina merkt an, dass sie ebenfalls dort lebe, bekommt von ihrem Vater aber direkt Gegenwind. „Du kommst nur ab und zu vorbei. Nach Saint-Tropez darfst du nur noch tageweise kommen“, so Robert Geiss im TV.
Auch Carmen Geiss macht deutlich, dass die neue Villa vor allem für die Eltern gedacht ist. Für Davina ist das schwer zu akzeptieren. Sie sagt offen, dass sie nicht verstehe, warum sie überhaupt mitgekommen sei, wenn sie nichts aussuchen dürfe.
Davina und Shania denken längst an Monaco
Die Abfuhr ihrer Eltern trifft die beiden Schwestern sichtbar. Davina spricht von Enttäuschung, auch weil ihr Geschmack ein ganz anderer sei. Shania rechnet ebenfalls nicht damit, dass ihre Meinung bei der Einrichtung zählt. Trotzdem zeigt sich, dass beide längst eigene Wege planen.
Im Gespräch geht es bereits um renovierte Wohnungen und Immobilienprojekte in Monaco. Damit wirkt der Konflikt um die Villa fast wie ein Zeichen für einen neuen Lebensabschnitt. Aus dem Leben im Hotel Mama und Papa könnte für Davina und Shania Schritt für Schritt mehr Eigenständigkeit werden.
Baumängel legen das Projekt in Südfrankreich lahm
Nicht nur familiär knirscht es, auch am Bau selbst häufen sich die Probleme. Wie „blick.ch“ berichtet, kämpfen die Geissens mit verstopften Rohren, feuchten Wänden, tropfenden Dächern und einem Architekten, der das Projekt verlassen hat. Robert findet dazu deutliche Worte: „Kann man nur noch verklagen!“
Besonders bitter ist der Zeitpunkt, denn das Haus befindet sich bereits im zweiten Baujahr. Der Pfusch soll inzwischen so gravierend sein, dass ein Baustopp nötig wurde. Hinzu kommen Kosten für Unterkünfte der Arbeiter und bereits organisierte Anreisen.
Neue Sicherheitspläne nach dem Überfall
Neben Ärger über Regen, undichte Stellen und falsche Ausführung beschäftigt die Familie noch ein weiteres Thema: Sicherheit. Nach dem schweren Überfall im vergangenen Sommer wird das Anwesen technisch aufgerüstet. Geplant sind Gesichtserkennung an der Eingangstür und Kameras mit sehr hoher Auflösung.
Besonders ungewöhnlich wirkt eine Nebelmaschine im Haus. Ihr Zweck ist jedoch klar: Im Ernstfall sollen Eindringlinge im dichten Nebel die Orientierung verlieren, während Carmen und Robert einen Fluchtweg nutzen können.