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„Bachelor“-Sebastian Preuss zu den Prügel-Vorwürfen: „Fuck off...lach doch einfach“

21. Januar 2020 - 11:00 Uhr / Nadine Miller

„Bachelor“-Sebastian Preuss kämpft mit dem Gerücht, er habe in der Vergangenheit einen Mann mit einem Schwan verprügelt. Er selbst streitet die Vorwürfe ab und findet nun harte Worte zu dem Vorfall.

Sebastian Preuss (39) sorgt als „Bachelor“ der 10. Staffel für ganz schön viel Aufregung. Der Rosenkavalier hat eine dunkle Vergangenheit. Obwohl er immer wieder beteuert, nichts mehr mit Gewalt am Hut zu haben, bleibt das kuriose Gerücht, er habe in der Vergangenheit einen Mann mit einem Schwan verprügelt, Gesprächsthema-Nummer-1.

Sebastian Preuss äußert sich zu den Prügel-Vorwürfen

Im RTL-Interview stritt Sebastian die Prügel-Vorwürfe bereits ab. Er meinte: „Es gab keine Zeugen, die Behauptungen sind falsch und absurd. Ich habe nie einem Tier etwas zuleide getan, ich bin mit Tieren aufgewachsen.“

Doch die Berichte hören nicht auf und die Medien stürzen sich auf die Story, die sich ereignet haben soll, als er 18 Jahre alt war. Auf Instagram will der 30-Jährige seine Unschuld ein weiteres Mal kundtun, doch diesmal fällt seine Wortwahl nicht mehr so nett aus.

„Dieser Moment, wenn dir jemand eine Geschichte erzählt, die aber nichts mehr mit der Realität zu tun hat. Fuck off... lach doch einfach“, so der „Bachelor“. Sebastian findet harte Worte und versucht mit diesem Statement auf die, wie er beteuert, falschen Gerüchte hinzuweisen.

Die verschiedenen Behauptungen sorgen für Verwirrung. Fakt ist, dass der „Bachelor“ damals trotzdem auf Bewährung verurteilt wurde.