Sie starb mit 27

Amy Winehouse: Ihre tragische Geschichte

Amy Winehouse bei den BRIT Awards 2007

Sie war eine der größten Stimmen der 2000er: Amy Winehouse war ein Jazz- und Soul-Star, der die extremen Höhen und Tiefen des Musikgeschäfts durchlebte. Wir erinnern uns an die tragische Geschichte der Sängerin.

Amy Jade Winehouse († 27) wurde 1983 in London geboren. Bereits in ihrer Schulzeit war sie eine Rebellin, die mehrmals die Schule wechseln musste. Gleichzeitig wurde in ihrer Jugend ihr Talent entdeckt und mit 19 unterschrieb sie ihren ersten Plattenvertrag.

Ihr Debütalbum „Frank“ war in ihrer Heimat auf Anhieb erfolgreich. Doch es war ihr zweites Album „Back to Black“, das die „Weiße mit der schwarzen Soulstimme“, wie sie oft genannt wurde, zum internationalen Megastar machte.

Amy Winehouse hatte mit Drogen- und Alkoholsucht zu kämpfen

Bei der Grammy-Verleihung 2008 war sie die große Gewinnerin und wurde fünfmal ausgezeichnet. In den Liedern des Erfolgsalbums verarbeitete sie auch die Beziehung zu ihrem On-Off-Freund und späteren Ehemann Blake Fielder-Civil. Dieser gab bei einem Auftritt in der „Jeremy Kyle Show“ zu, Amy an harte Drogen wie Heroin herangeführt zu haben.

Die Sängerin war auf dem Höhepunkt ihres beruflichen Erfolges angekommen und gleichzeitig häuften sich die Schlagzeilen über Drogen- und vor allem auch Alkoholeskapaden. Bei den Fans machten sich ihre Probleme dahingehend bemerkbar, dass sie abgemagert aussah, auf der Bühne torkelte und Songs abbrach. Wie es für Amy weiterging und was sie letztendlich zum tragischen Mitglied des Club 27 machte, erfahrt ihr im Video.