Sie wollten sogar erst den Namen nennen

Medien: Prinz Harry und Herzogin Meghan wollten Senior-Royal als „rassistisch“ outen

Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen jetzt einen Royal als rassistisch outen

Kaum ein Tag vergeht, an dem es keine neuen Schlagzeilen rund um das britische Königshaus gibt, im besonderen Prinz Harry und Herzogin Meghan. Jetzt gibt es schockierende Enthüllungen zu ihrem Interview mit Oprah Winfrey.

Vor Kurzem verriet ein Royal-Experte gegenüber der „Us Weekly“, dass sich Prinz Harry (36) und Prinz William (39) wieder angenähert haben sollen. Auch Prinz Charles setzte mit dem Blick in sein Zuhause ein Zeichen: Neben einem Foto seines ältesten Sohnes, war auf Bildern aus dem Clarence House auch ein Porträt von Harry zu sehen. Jetzt könnten neue Anschuldigungen jedoch wieder zwischen eine mögliche Versöhnung kommen.

Im August 2020 erschien die unautorisierte Biografie „Finding Freedom“ von Omid Scobie und Carolyn Durand, die sich um Harry und Meghan dreht. Wie die „Daily Mail“ berichtet, wurde jetzt ein Auszug aus einer neuen Version des Buches geleakt, die Ende August erscheinen soll.

Darin geht es unter anderem um das Skandal-Interview mit Oprah Winfrey, die Rassismusvorwürfe und die Beerdigung von Prinz Philip.

Prinz Harry und Herzogin Meghans Skandal-Interview mit Oprah

Im Oprah-Interview, welches sogar für den Emmy nominiert wurde, offenbarten Harry und Meghan, dass ein Mitglied des Palastes vor Archies Geburt eine rassistische Bemerkung über seine Hautfarbe gemacht haben soll. Laut „Daily Mail“ heißt es in der neuen Version von „Finding Freedom“, dass die beiden in Betracht gezogen hätten den Namen des Senior-Royals zu nennen, der diese Bemerkung gemacht habe.

Meghan habe im Privatgespräch mit Oprah aber entschieden dies nicht zu tun, da es für die Person „sehr schädlich“ wäre. Das Interview bekam so viel Aufmerksamkeit, dass sich sogar die ehemalige First Lady Michelle Obama dazu äußerte.

Waren Briten-Royals froh, dass Herzogin Meghan nicht zu Philips Beerdigung kam?

Auch die Beerdigung von Prinz Philip soll in dem Buch zur Sprache kommen. Im April starb der 99-Jährige. Prinz Harry reiste aus seiner neuen Heimat Kalifornien nach London, um bei der Trauerfeier dabei zu sein. Herzogin Meghan begleitete ihren Mann damals nicht. Sie blieb hochschwanger mit Töchterchen Lilibet Diana und ihrem Sohn Archie zu Hause.

In der Biografie heißt es nun, dass Meghans Anwesenheit ohnehin nicht allzu gerne gesehen worden wäre, wie „Daily Mail“ berichtet. Die neue Edition des Buches wird am 31. August erscheinen und mit seinen vermeintlichen Enthüllungen sicher wieder für viel Aufsehen sorgen.

Auch das Datum wurde bestimmt nicht zufällig gewählt, denn an diesem Tag vor 24 Jahren starb Lady Diana. Ob das Buch allerdings tatsächlich auf Fakten beruht, ist unklar. Harry, Meghan und deren Anwälte haben bereits in der Vergangenheit betont, dass die Biografie nicht autorisiert ist und es auch keine Zusammenarbeit gab.

Ob mit der Neu-Erscheinung von „Finding Freedom“ und den neuen Anschuldigungen vielleicht sogar die Versöhnung zwischen Harry und Meghan und dem Rest der Royals in Gefahr ist, wird sich zeigen.

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