• Lady Diana verstarb 1997 bei einem Autounfall
  • Ihr üblicher Fahrer stand ihr nahe
  • Er hat sich emotional zu dem Unfall geäußert

Am 31. August 1997 verstarb Lady Diana (†36) Todestag. Bereits vor 24 Jahren verstarb die Prinzessin der Herzen bei einem dramatischen Autounfall in Paris. Bis heute bewegt ihr Tod Menschen weltweit und auch ihre Söhne Prinz Harry (37) und Prinz William (39) sprachen erst vor Jahren das erste Mal in der Öffentlichkeit über ihren schweren Verlust. Kurz vor Dianas 20. Todestag brach auch ihr Fahrer Colin Tebbutt, der an dem folgenschweren Tag nicht am Steuer saß, sein Schweigen.

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Lady Dianas Fahrer: Er wird sich sein Leben lang Vorwürfe machen

Bei „Good Morning Britain“ gab Dianas ehemaliger Fahrer vor fünf Jahren sein erstes Live-Interview und sprach über den tödlichen Unfall und seine Beziehung zu Lady Di. 

„Ja, man fühlt sich immer verantwortlich“, sagte Tebbutt und versuchte seine Tränen zurückzuhalten, als die Moderatoren ihn fragen, ob er sich Vorwürfe mache. Er gibt zu, dass er sich sein Leben lang Vorwürfe machen wird, dass er an jenem Tag Lady Diana nicht fuhr.

Nach dem tödlichen Unfall reiste Tebbutt sofort in das Krankenhaus in Paris, in das Diana gebracht worden war. „Ich konnte sehen, dass Menschen auf dem Dach standen und das beunruhigte mich, da das Krankenhauszimmer keine Vorhänge hatte, also verdeckte ich die Fenster mit Decken“, erzählte Tebbutt in der Sendung. Der damalige Fahrer von Lady Di, Henri Paul, starb noch am Unfallort.

Zu ihrem Fahrer hatte Lady Diana ein gutes Verhältnis

Über Lady Di hat Colin Tebbutt nur Gutes zu erzählen: „Sie hatte einen super Humor. In den zwei Jahren gab es nie irgendwelchen Ärger.“

Der ehemalige Fahrer gibt zu, dass Diana trotz ihrer Scheidung von Prinz Charles (72) aber immer noch ein Royal war und es bestimmte Regeln und eine Linie, die nicht überschritten werden durfte, gab. „Man durfte nur mit ihr sprechen, wenn man von ihr angesprochen wurde“, erklärt Tebbutt.