Im Zuhause von Prinz William und Prinzessin Kate gelten für die Kinder klare Vorgaben. An diese Regeln müssen sich George, Charlotte und Louis halten.
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Wer an ein Leben als royales Kind denkt, hat schnell Bilder von Freiheit, Personal und großen Anwesen im Kopf. Doch im Haushalt von Prinz William und Prinzessin Kate sieht der Alltag offenbar deutlich geregelter aus. Ihre Kinder sollen so normal wie möglich aufwachsen.
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Für Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis gibt es feste Grenzen, die weniger mit alten Hofprotokollen als mit Erziehung zu tun haben. Besonders ein Thema beschäftigt Kate und William dabei sehr: der Umgang mit Handy und Internet. Genau dort zeigt sich, warum die Familie bei manchen Punkten so konsequent bleibt.
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Am deutlichsten ist die Linie beim Thema Smartphone. „Keines unserer Kinder hat ein Handy, da sind wir sehr streng“, sagte William in der Doku „The Reluctant Traveler“. Der Thronfolger verriet jedoch auch ganz offen, dass die Handy-Diskussion in der Familie nicht immer leicht sei.
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Für George könnte sich die Handy-Situation allerdings bald ändern - aber nur mit Einschränkungen: „Ich glaube, wenn George auf die weiterführende Schule wechselt, hat er vielleicht ein Handy ohne Internetzugang“, so William laut Cosmopolitan.
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Der Kern seiner Haltung liegt beim Zugang zum Netz. William betonte, dass Kinder online zu viele Inhalte sehen könnten, die nicht für sie bestimmt seien. Deshalb soll, wenn überhaupt, nur ein altes Tastenhandy erlaubt sein, mit dem Anrufe und Nachrichten möglich sind.
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Diese Entscheidung wirkt streng, passt aber zu einem Erziehungsstil, der auf Schutz und Erklärung setzt. William schilderte, dass George den Grund dafür verstehe, weil in der Familie offen darüber gesprochen werde. So wird aus einem Verbot keine bloße Strafe, sondern eine nachvollziehbare Grenze.
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Auch bei den Mahlzeiten scheint es klare Regeln zu geben. Im Familienalltag wird gemeinsam am Tisch gesessen, statt nebenbei fernzusehen oder aufzustehen. William erklärte in der oben genannten Dokumentation, dass diese Gespräche beim Abendessen für die Familie sehr wichtig seien.
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Dazu passt ein weiterer Grundsatz im Haus: Offenheit. „Wir sind eine sehr offene Familie. Wir sprechen über Dinge, die uns belasten und die uns Sorgen machen“, so William in der Doku. Für die Kinder bedeutet das offenbar, dass Zuhören, Reden und Miteinander einen festen Platz im Tagesablauf haben.
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Und noch etwas ist Kate und William bei ihrem Nachwuchs ganz wichtig: Trotz Nannys, Köchen und weiterem Personal sollen die drei Kinder im Haus mit anpacken. Tisch decken, den eigenen Teller wegräumen und beim Aufräumen helfen gehören demnach dazu.
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Ebenso wichtig ist der Ton im Miteinander: Laute Streitereien sind tabu. Statt Schimpfen oder bestrafen setzen William und Kate laut Berichten eins Insiders gegenüber The Sun auf ruhige Gespräche.
Im Zuhause von Prinz William und Prinzessin Kate gelten für die Kinder klare Vorgaben. An diese Regeln müssen sich George, Charlotte und Louis halten.