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Herzogin Kates Bruder James Middleton spricht über seine Depressionen

Herzogin Kates Bruder James Middleton spricht offen über seine Depressionen
26. Juni 2019 - 10:35 Uhr / Fiona Habersack

Bereits Anfang dieses Jahres sprach Herzogin Kates Bruder James Middleton in einem offenen Brief über seine starken Depressionen. In einem Interview mit dem Magazin „Tatler“ äußert sich der Unternehmer nun erneut zu seiner Krankheit. 

Als Herzogin Kate (37) im April 2011 die Frau von Prinz William (37) wurde, hat sich nicht nur für sie alles verändert. Ihr Bruder James Middleton (32) erklärt im Interview mit dem Magazin „Tatler“, wie dieses Ereignis auch sein Leben beeinflusste.

Herzogin Kates Bruder James hatte jahrelang mit Depressionen zu kämpfen 

Plötzlich wurde sehr öffentlich beurteilt, ob ich erfolgreich war oder versagt habe. Das setzt einen unter Druck“, so der 32-Jährige. James, der außerdem an ADHS und Panikattacken leidet, wurde zunehmend depressiv. Er selbst beschreibt seinen Zustand als ein Gefühl von Lähmung. 

Seine Eltern merkten, dass etwas nicht stimmte, doch James kapselte sich ab, wollte seine Familie nicht um sich haben und sprach nicht mehr mit ihr. Als Kates Bruder 2017 schließlich nicht einmal mehr zur Arbeit gehen konnte, wendete sich das Blatt. James Middleton holte sich Hilfe, absolvierte eine intensive Therapie und nahm sich eine Auszeit.

James Middleton spricht offen über seine Depression

So geht es Kates Bruder James Middleton heute

Im Januar dieses Jahres verfasste er einen Artikel in der britischen „Daily Mail“, in dem James gestand, unter starken Depressionen zu leiden. Über diesen Schritt habe er lange nachgedacht, doch heute sei er froh über diese Entscheidung.  

So fand James langsam wieder zu sich selbst zurück. Dies verdankt er ganz besonders seinen vielen Hunden und Freundin Alizee. „Ich bin glücklich, ich fühle mich wieder wie James Middleton“, erklärt er gegenüber „Tatler“. „Ich fühle mich, als wäre ich wieder 13 Jahre alt, begeistert vom Leben. […] Ich könnte mir nichts mehr wünschen.