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Kates Bruder James Middleton litt unter starken Depressionen

James Middleton spricht offen über seine Depression

Herzogin Kates Bruder James Middleton sprach in einem intimen Brief darüber, dass er an Depressionen leidet. James öffnet sich dabei und macht die Krankheit publik, um anderen Menschen mit Depressionen zu helfen.  

Kate Middletons Familie steht seit ihrer Heirat mit Prinz William (36) in der Öffentlichkeit. Herzogin Kates (37) Bruder James Middleton (31) weiß um seine Vorbildrolle und sprach nun in einem offenen Brief in der „Daily Mail“ über seine Depression.  

Die Middletons und die Windsors bei der Taufe von Prinzessin Charlotte

James Middleton: Er fühlte sich gelähmt

Vor etwa einem Jahr verstärkten sich seine Depressionen, erzählte James Middleton. „Jede Nacht versuchte ich erfolglos einzuschlafen. […] Tagsüber zwang ich mich, zur Arbeit zu gehen und meinen Computer anzustarren, während ich darauf wartete, dass die Zeit verging und ich wieder nach Hause fahren konnte. Ich war so gelähmt, dass ich nicht einmal die einfachsten Dinge tun konnte, wie meine E-Mails zu beantworten.“ 

Zusätzlich zu den Depressionen leidet James Middleton außerdem an ADHS und Panikattacken. Schließlich verschlimmerte sich sein Zustand so sehr, dass sich James professionelle Hilfe suchte und sich eine Auszeit nahm.  

James Middleton und Pippa Middleton 2014 in Wimbledon

Herzogin Kates Bruder möchte Betroffenen helfen

Mit seiner Familie über die Depression zu sprechen, war für ihn allerdings schwierig und er zog sich immer mehr von ihnen zurück. „Es ist am schwierigsten, mit den Leuten darüber zu sprechen, denen man sich am nächsten fühlt. Für mich war es unmöglich, meiner Familie von diesem furchtbaren Zustand zu erzählen“, so James. 

Glücklicherweise schaffte es James, sich Hilfe zu holen und hofft nun, dass dieser offene Brief anderen Betroffenen helfen kann. „Ich denke, ich habe die Pflicht von meiner Depression zu erzählen und anderen damit zu helfen.“ Besonders möchte er damit auch Herzogin Kate, Prinz William und Prinz Harry (34) unterstützen, die sich schon seit Jahren für Menschen mit psychischen Krankheiten einsetzen.