Die Monarchie müsse sich weiterentwickeln

Das will Prinz Charles ändern, sobald er König ist

Prinz Charles auf seiner Tour durch Wales im Mai 2021

Stirbt Königin Elisabeth II., darf Prinz Charles den Thron besteigen. Was sich ändern wird, wenn er die Krone trägt, gab die Zeitung „The Times“ jetzt bekannt. Angeblich will der Thronfolger die Tore zu den königlichen Residenzen öffnen.

Der Buckingham Palast sowie Clarence House, Windsor Castle, Sandringham und Balmoral sollen laut der britischen Zeitung „The Times“ bald zu öffentlichen Orten werden. Prinz Charles (72) soll angeblich planen, diese ganzjährig zu öffnen, sobald er König ist.

Es heißt, er habe sein Vorhaben bereits mit seiner Frau Herzogin Camilla (73), seinem Sohn Prinz William (38) und dessen Frau Herzogin Kate (39) besprochen. Auch Königin Elisabeth II. (95) soll über die Pläne bereits Bescheid wissen. Seinen Wohnort will der zukünftige König, der auch Deutsch sprechen kann, dennoch nicht verlegen und wird in den Residenzen bleiben.

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Prinz Charles und Herzogin Camilla in der Thomaskirche

Prinz Charles sei der Meinung, die Monarchie müsse sich weiterentwickeln

Ein Vertrauter des Königshauses erklärte die Entscheidung des Thronfolgers folgendermaßen: „Der Prinz will, dass das Volk zu der Institution eine Verbindung aufbaut.“ Außerdem müsse sich die Monarchie weiterentwickeln und heutzutage hätten Menschen das Bedürfnis, Zugang zu den königlichen Palästen zu bekommen, heißt es im Bericht der „The Times“ weiter.

Zurzeit ist der Buckingham Palast jeden Sommer für ein paar Monate für die Öffentlichkeit zugänglich. Allerdings befindet sich Königin Elisabeth II. in dieser Zeit immer in Balmoral. Auch manche Räume des Windsor Schlosses und des Kensington Palasts können zeitweise von Interessenten besichtigt werden, allerdings nie ganzjährig, so wie es Charles nun eben planen soll.