Vom süßen Mädchen zur sexy Frau: Die krasse Veränderung von Emma Watson

Emma Watson mit peinlichem Tattoo-Fehler auf dem Arm
4. April 2020 - 13:00 Uhr / Tina Männling

Emma Watson als Elfjährige in „Harry Potter und der Stein der Weisen“ haben sicher fast alle noch in Erinnerung. Heute ist aus dem kleinen Mädchen eine schöne Frau geworden. Ihre Verwandlung seht ihr hier. 

Emma Watson (29) gehört mittlerweile zu den bekanntesten Schauspielerinnen der Welt. Als „Hermine“ in den „Harry Potter“-Filmen hatte sie ihren Durchbruch und wurde über Nacht berühmt. Damals war Emma noch klein und süß.  

Emma Watson bei „Harry Potter“

Bei der Premiere von „Harry Potter und der Stein der Weisen“ war die Schauspielerin gerade einmal elf Jahre alt. Damals präsentierte sie sich auf dem roten Teppich noch sehr zurückhaltend. Auch in den darauffolgenden Jahren blieben die Outfits von Emma Watson recht hochgeschlossen und ihr Style sehr natürlich.

Emma Watson und Daniel Radcliffe bei der Premiere des ersten "Harry Potter"-Films

Erst ab der Premiere von „Harry Potter und der Halbblutprinz“ zeigte Emma mehr Haut. 2011 lief sie dann das letzte Mal für einen „Harry Potter“-Film über den roten Teppich. Zu dieser Zeit überraschte die damals 21-Jährige mit einer Stilveränderung. Sie hatte sich von ihren langen Haaren getrennt und trug einen stylischen Pixie-Cut.  

Emma Watsons Karriere

Nach dem Ende der „Harry Potter“-Filmreihe konnte sich Emma Watson in erwachseneren Rollen beweisen. Das spiegelte sich auch in ihren Looks wider. Die Schauspielerin ließ ihre Haare wieder wachsen und setzte auf elegante Outfits auf dem roten Teppich.  

Neben ihrer Schauspielkarriere studierte Watson englische Literatur an der Brown University in Rhode Island. Außerdem ist sie Aktivistin. Sie fokussiert sich dabei vor allem auf Frauenrechte.  

Heute ist von dem kleinen Mäuschen nichts mehr übrig. Emma ist eine erwachsene Frau, die sich auf dem roten Teppich stilsicher und selbstbewusst präsentiert. Die Looks von Emma Watson damals und heute seht ihr im Video