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War das der wahre Grund für die Absetzung von „Unsere kleine Farm“?

Michael Landon mit Sohn Michael Jr., Tochter Leslie (2.v.l.), Melissa Gilbert (2.v.r.) und Melissa Sue Anderson (l.)
2. Dezember 2020 - 06:20 Uhr / Vanessa Stellmach

Mit der letzten Folge „Das Ende von Walnut Grove“ endete im Jahr 1984 die beliebte Serie „Unsere kleine Farm“ nach zehn Staffeln. Doch was war der Grund für die Einstellung der Sendung?  

1974 startete in Amerika die allseits beliebte Serie „Unsere kleine Farm“. Das autobiografische Format, frei basierend auf Laura Ingalls Tagebüchern, packte weltweit ein großes Publikum. Dennoch wurde die Serie nach mehr als 200 Folgen Anfang der Achtziger abgesetzt – sehr zum Unverständnis der Fans. Warum kam es zum Serien-Aus?  

Deshalb wurde „Unsere kleine Farm“ abgesetzt 

Fakt ist: „Unsere kleine Farm“ konnte das gewohnte hohe Niveau der Einschaltquoten nicht mehr halten. Diese sanken in den späteren Episoden, die Serie brachte NBC nicht mehr die erhofften Zuschauerzahlen. 

Michael Landon (†54), der neben seiner Hauptrolle als Familienvater „Charles Ingalls“ als Produzent, Drehbuchautor und Regisseur treibende Kraft der Serie war, erklärte 1984 die Gründe für das Aus. Diese sind sehr viel simpler als gedacht. Welche Gründe das sind, erfahrt ihr im Video!

Der „Unsere kleine Farm“-Star war seiner Rolle also entwachsen. Außerdem habe die Show „seinen Lauf genommen“ und es musste zu einem Ende der Geschichte kommen, wie Landon gegenüber der Zeitung erklärte.