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Verletzungen am Filmset, die es in den fertigen Film geschafft haben

Leonardo DiCaprio in „Django Unchained“

Der Job des Schauspielers kann echte Knochenarbeit sein. Die Gefühle der dargestellten Figuren müssen schließlich so lebensnah wie möglich rübergebracht werden. Mit manchen Akteuren gehen dabei die Pferde durch und das nicht nur bei körperbetonten Action-Szenen. Wir zeigen euch im Video, welche Star-Verletzungen es in die jeweiligen Filme geschafft haben.

Manche Schauspieler geben für ihre Rolle alles – und das authentisch. So kommt es, dass sich viele Stars bei Dreharbeiten verletzt haben. Wir zeigen euch, welche echten Verletzungsszenen es in den Film geschafft haben.

Diese Stars haben sich wirklich verletzt

Leonardo DiCaprio ist ein Weltklasse-Schauspieler. 2016 wird er nach zwei Jahrzehnten im Filmgeschäft endlich belohnt: Ein Oscar als Bester Hauptdarsteller für „The Revenant“. Vier Jahre zuvor geht er in Quentin Tarantinos „Django Unchained“ auf’s Ganze.

Als „Candyland“ spielt er einen impulsiven Bösewicht, dem auch mal die Pferde durchgehen. In einer Szene schlägt er dabei so fest auf den Tisch, dass ein Glas seine Hand aufschlitzt. Geplant war das allerdings nicht, im Film wurde es trotzdem gelassen.

Auch bei Filmen wie „Uhrwerk Orange“ mit Malcom McDowell oder „Foxcatcher“ mit Channing Tatum wurde es richtig gefährlich und es kam zu Verletzungen am Filmset, die es in den fertigen Film geschafft haben.