• „Unsere kleine Farm“ wurde 1983 abgesetzt
  • Das passierte in der letzten Folge „Unsere kleine Farm“

Am 11. November 1974 lief in Amerika die erste „Unsere kleine Farm“- Folge auf dem Sender NBC. In insgesamt 210 Episoden in zehn Staffeln erlebte Familie „Ingalls“ im Städtchen „Walnut Grove“ in Minnesota so einiges.

Am 21. März 1983 strahlte „Unsere kleine Farm“ die letzte Folge aus. In Deutschland zeigte die ARD zwischen 1976 und 1985 nur einen Teil der Episoden der einzelnen Staffeln, immer am Sonntag im Nachmittagsprogramm.

„Unsere kleine Farm“: Letzte Folge der Serie 

Mit der sechsten Episode der zehnten Staffel „Das Ende von Walnut Grove“ endete die Kult-Serie „Unsere kleine Farm“. Die letzte Folge thematisierte die Übernahme von „Walnut Groove“ durch den Präsidenten der Landverwertungsgesellschaft „Lassiter und Company“.

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Er stellte die Bürger von „Walnut Groove“ vor die Wahl: Entweder sie arbeiteten für ihn oder sie müssen die Stadt verlassen.

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Unsere kleine Farm

Die Bewohner der Stadt schöpften alle rechtlichen Möglichkeiten aus. Sie wollten zunächst um ihre Stadt kämpfen, überdachten ihre Entscheidung aber noch einmal, denn sie konnten sich nicht gegen die mächtige Firma durchsetzen.

„Unsere kleine Farm“: So endete die Folge

Letztendlich entschieden sie sich dazu, ihren eigenen Besitz lieber zu vernichten, als ihn dem Präsidenten zu überlassen. So endete die Kultserie „Unsere kleine Farm“ in der letzten Folge damit, dass „Walnut Grove“ in Schutt und Asche lag und dem Präsidenten nichts mehr von der Stadt übrig blieb. Die Einwohner begannen anschließend in anderen Städten ein neues Leben.

Obwohl „Unsere kleine Farm“ mit der letzten Folge 1984 endete, blieb der Hype um die Geschichten aus „Walnut Grove“ nicht aus. Die Show wurde jahrzehntelang im TV wiederholt.