• Home
  • TV & Film
  • Spannende Fakten zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ 

Spannende Fakten zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ 

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ist der Weihnachtsklassiker schlechthin. Jahr für Jahr begeistert er die Zuschauer und stimmt auf die Weihnachtsfeiertage ein. Doch wusstet ihr, dass der Film eigentlich im Sommer hätte spielen sollen?

Laut „NOZ“ war geplant, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ im Frühling oder Sommer auszustrahlen. Da die am Film beteiligte deutsche Film AG jedoch auch im Winter eine Beschäftigung für ihre Mitarbeiter haben wollte, wurde schlussendlich das Drehbuch umgeschrieben und im Winter gedreht. Das erklärt auch, warum die Schauspieler öfter mal in sommerlichen Kleidern zu sehen sind.

Schnee fiel im Winter 1972 in der DDR jedoch keiner. Für den Dreh an der Moritzburg in Sachsen musste also Kunstschnee verwendet werden. So wurden die Bäume im Film bis zu einer bestimmten Höhe mit dem Kunstschnee beklebt und die Straßen eingesprüht.

Im Video zeigen wir euch weitere „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ Geheimnisse und Fakten, die ihr bestimmt noch nicht kanntet.

Die Sendetermine für „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

  • Montag, 24. Dezember im Ersten um 12.00 Uhr, auf WDR um 15.05 Uhr, im NDR um 16.40 Uhr, auf ONE  um 18.50 Uhr und auf RBB um 20.15 Uhr 
  • Dienstag, 25 Dezember im Ersten um 10.25 Uhr und im hr um 23.15 Uhr
  • Mittwoch, 26 Dezember im SR um 8.05 Uhr, beim BR um 9.00 Uhr, im rbb um 9.00 Uhr und im MDR um 16.00 Uhr
  • Freitag, 28. Dezember auf Kika um 19.30 Uhr