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Spannende Fakten zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ 

Der Prinz (Pavel Travnicek) und „Aschenbrödel“ (Libuse Safrankova) bekommen ihr Happy End
29. Dezember 2019 - 07:30 Uhr / Violetta Steiner

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ist der Weihnachtsklassiker schlechthin. Jahr für Jahr begeistert er die Zuschauer und stimmt auf die Weihnachtsfeiertage ein. Doch wusstet ihr, dass der Film eigentlich im Sommer hätte spielen sollen?

Laut „NOZ“ war geplant, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ im Frühling oder Sommer auszustrahlen. Da die am Film beteiligte deutsche Film AG jedoch auch im Winter eine Beschäftigung für ihre Mitarbeiter haben wollte, wurde schlussendlich das Drehbuch umgeschrieben und im Winter gedreht. Das erklärt auch, warum die Schauspieler öfter mal in sommerlichen Kleidern zu sehen sind.

Pavel Travnicek als Prinz und Libuse Safrankova als „Aschenbrödel“

Schnee fiel im Winter 1972 in der DDR jedoch keiner. Für den Dreh an der Moritzburg in Sachsen musste also Kunstschnee verwendet werden. So wurden die Bäume im Film bis zu einer bestimmten Höhe mit dem Kunstschnee beklebt und die Straßen eingesprüht.

Schnee fiel im Winter 1972 in der DDR jedoch keiner. Für den Dreh an der Moritzburg in Sachsen musste also Kunstschnee verwendet werden. So wurden die Bäume im Film bis zu einer bestimmten Höhe mit dem Kunstschnee beklebt und die Straßen eingesprüht.

Das Märchenschloss liegt übrigens bei Dresden. Schloss Moritzburg wurde 1542 von Herzog Moritz von Sachsen als Jagdschloss erbaut und später von August dem Starken ausgebaut.

Die Sendetermine für „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

  • Dienstag 24. Dezember im Ersten um 17.10 Uhr, auf ONE um 18.50 Uhr und auf RBB um 20.15 Uhr 
  • Mittwoch, 25 Dezember im Ersten um 10.25 Uhr, im NDR um 14.50 Uhr, im WDR um 16.05 Uhr, auf One um 17.05 Uhr
  • Donnerstag, 26 Dezember auf RBB um 14.30 Uhr, im MDR um 16.00 Uhr
  • Sonntag, 29. Dezember auf Kika um 12.00 Uhr
  • Montag, 6. Januar im BR um 8.00 Uhr