Im Interview

Narumol über „Kampf der Realitystars“: Das waren ihre größten Bedenken

Narumol bei „Kampf der Realitystars“

Bei „Kampf der Realitystars“ möchte sich auch Narumol behaupten. Die ehemalige „Bauer sucht Frau“-Kandidatin hatte allerdings einige Bedenken vor der Show, die sich auch im Laufe des Drehs als Schwierigkeiten herausstellten, wie sie „Promipool“ erzählte. 

Für Narumol ist die Teilnahme bei „Kampf der Realitystars“ eine ganz neue Erfahrung. Bislang war sie vor allem für ihre „Bauer sucht Frau“-Teilnahme bekannt, durch die sie mit Ehemann Josef zu Kultkandidaten wurden. Jetzt wagt sie sich in die Welt der Reality-Wettbewerbsshows, worüber sie „Promipool“ berichtete. 

„Promipool“: Hallo Narumol, wie fandst du es, dass du für den Dreh nach Thailand zurückkehren durftest? 

Narumol: Das fand ich toll. Ich habe mich sehr gefreut, erstens, weil es meine Heimat ist. Und zweitens, weil dort so ein schöner Ausblick ist. Es ist auch schön für die Zuschauer. Das Klima ist zwar hart für Europäer, aber für mich ist es harmlos. 

Welche Ängste und Bedenken hattest du vor dem Dreh? 

Ich hatte ein bisschen Angst wegen der anderen Promis, weil ich das nicht so kenne. Ich wusste nicht, wer da ist und wer wer ist. Deswegen habe ich mir ein bisschen einen Kopf gemacht. 

Was war dann schlussendlich die größte Schwierigkeit bei „Kampf der Realitystars“ für dich? 

Das waren die ganzen Kandidaten, die mit mir gedreht haben. Viele kannte ich vorher gar nicht. Und die Frage-Spiele sind für mich ein bisschen schwierig. 

Und als du die Kandidaten kennengelernt hast? 

Ich bin immer als Letzte zum Boot gegangen, wenn die Kandidaten angekommen sind. Weil ich die Leute nicht so kannte. Das war mir ein bisschen unangenehm. Aber was soll man machen? Einfach Mut fassen und dann bin ich hingegangen. 

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Narumol und Josef haben durch „Bauer sucht Frau“ ihr großes Glück gefunden

Was hat dir am meisten beim Dreh Spaß gemacht? 

Das ganze Drehen hat am meisten Spaß gemacht, weil das eine neue Welt für mich war. Das war alles sehr interessant. Und die Kandidaten kennenzulernen, was sie für Charaktere sind. 

Du warst auch dafür lange von deiner Familie getrennt. Wie schwer war das für dich? 

Das war für mich nicht so schwer, für meine Familie eher schwerer. Wegen Home Schooling und so weiter, aber meine große Tochter hat sich ganz toll um alles gekümmert. Josef hat ja so viel Arbeit auf dem Hof. 

Wie hast du deine Gewinnchancen vor der Show eingeschätzt? 

Ich bin ehrlich: Ich hatte den Gewinn überhaupt nicht im Kopf. Weil das nicht einfach ist, die Spiele zum Beispiel. Das wusste ich schon, bevor ich nach Thailand geflogen bin. Aber ich habe es trotzdem versucht. 

Bist du jetzt im Nachhinein mit deiner Leistung zufrieden? 

Ich bin ich, ich habe mich genauso verhalten wie ich bin. Und damit bin ich zufrieden und freue mich. 

Gab es auch Momente, in denen du am liebsten aufgegeben hättest? 

Ja, so einen Moment gab es. Aber den verrate ich nicht, ihr müsst die Show gucken! 

Würdest du auch gerne mal mit deinem Mann Josef für eine Reality-Show vor der Kamera stehen?  

Mit Josef zusammen wäre es schwierig. Er hat so viel Arbeit, er ist die Hauptperson für den Bauernhof. Und er kann schlecht weg dort. Vielleicht maximal drei Tage, oder eine Woche. 

Vielen Dank für das Gespräch! 



„Kampf der Realitystars“ läuft immer mittwochs um 20.15 Uhr bei RTLZWEI.