Hollywoodfilm mit Starbesetzung

„Le Mans 66“: Das ist die wahre Geschichte hinter dem Rennfahrer-Streifen

 Christian Bale, James Mangold und Matt Damon bei der Premiere von „Le Mans 66“

„Le Mans 66“ ist mit zwei gewonnen Oscars auf jeden Fall ein erfolgreicher Hollywood-Film. Doch wusstet ihr, dass hinter dem Streifen eine wahre Geschichte steckt?

Im Jahr 2019 kam der Hollywood-Film „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“ von Regisseur James Mangold (57) in die Kinos und konnte große Erfolge feiern.

In die Hauptrollen schlüpften echte Hochkaräter: Matt Damon (50), der sogar schon mit Schauspielkollegen Ben Affleck (48) in einer WG wohnte und Christian Bale (47), der bekannt dafür ist, sich für seine Rollen komplett zu verändern. Aber nicht nur das, hinter dem Hollywood-Film steckt auch eine wahre Geschichte.

Tatsächlich basiert der Rennfahrer-Streifen auf der Autobiografie „Go Like Hell: Ford, Ferrari, and Their Battle for Speed and Glory at Le Mans“ von A. J. Baime. Dabei geht es um das legendäre 24-Stundenrennen von Le Mans in den sechziger Jahren.

Im Fokus stehen die Rennfahrer „Carroll Shelby“, gespielt von Matt Damon und „Ken Miles“, gespielt von Christian Bale. Allen voran das Duell zwischen den beiden Konzernen Ford und Ferrari wird im Film behandelt.

„Le Mans 66 – Gegen jede Chance“: Die Hauptcharaktere gab es auch im wahren Leben

Die beiden Hauptcharaktere gab es auch im wahren Leben. Carroll Shelby konnte das Rennen von Le Mans im Jahr 1959 gewinnen. Ken Miles war ein Mechaniker und fuhr selbst Autorennen. Gemeinsam machten sich die beiden zum Ziel, bei Le Mans mit Ford ganz vorne mitzuspielen und vor allem das Duell mit dem Rennfahrergiganten Ferrari zu gewinnen.

Die beiden entwickelten den Rennwagen Ford GT40, der bis heute ein Kult-Auto ist, um damit beim 24-Stundenrennen von 1966 anzutreten. Was mit den zwei Männern passierte, erfahrt ihr im Video.

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