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19. März 2018 - 15:28 Uhr / Hannah Kölnberger
Schockierende Fan-Theorie

„Grey’s Anatomy“-Fans außer sich: Wird „April“ so dramatisch sterben?

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„Grey's Anatomy“: Schockierende Fantheorie über „Aprils“ Tod

Erst kürzlich erreichte uns die Meldung, die beiden „Grey’s Anatomy“-Lieblinge „April“ und „Arizona“ würden die Serie am Ende der 14. Staffel verlassen. Das sorgte bei vielen Fans für einen Aufschrei. Nun fragen wir uns: Wie tragisch wird der Abschied der beiden Stars?

Seit Staffel 6 ist „Dr. Arizona Robbins“ (Jessica Capshaw, 41) Teil des Ärzteteams im „Grey Sloan Memorial Hospital“. „Dr. April Kepner“ (Sarah Drew, 37) kam eine Staffel später hinzu. Doch nun soll alles vorbei sein. Schon Ende der 14. Staffel müssen wir uns wieder von den beiden verabschieden.

Besonders viele Fragen stellen sich die Fans bezüglich der Gestaltung des Serien-Aus. Um Ärztin „April“ kursiert derzeit eine erschreckende Fan-Theorie.

Jessica Capshaw und Sarah Drew verlassen „Grey's Anatomy“

Jessica Capshaw und Sarah Drew verlassen „Grey's Anatomy“

„Grey’s Anatomy“: „April“ in Staffel 14 – Achtung Spoiler!

Schon im September letzten Jahres lief die 14. Staffel der Erfolgsserie „Grey’s Anatomy“ in den USA an. Mit dabei: „Dr. April Kepner“, deren Leben eine gefährliche Richtung einschlägt. Der Ex-Frau von „Jackson“ (Jesse Williams, 36) und Mutter von „Harriet“ widerfährt großes Unglück und sie verliert viele ihrer Patienten.

Daraufhin stellt sie ihren sonst so ausgeprägten Glauben in Frage und beginnt zu zweifeln. Immer öfter findet sich „April“ in Bars oder in den Armen fremder Männer wieder. Sie scheint zunehmend schlechter mit den andauernden Verlusten umgehen zu können.

„Grey’s Anatomy“-„April“: Wie wird sie sterben?

„Hollywood Life“ berichtet nun von einer Fan-Theorie, die einen plausiblen Handlungsstrang vorhersagt. Dieser hätte „Aprils“ Tod zur Folge. Da in der Erfolgsserie schon länger kein Hauptcharakter mehr verabschiedet wurde, rechnen viele Fans mit einem tragischen Ende.

So besagt die Theorie, „April“ werde in eine tiefe Depression hineinschlittern, aus der sie nicht mehr herauskommt. Diese Erkrankung würde ihr Verhalten so stark verändern, dass ihr Leben schließlich durch Suizid ein jähes Ende findet.

Justin Chambers, Sarah Drew und Jason George

Justin Chambers, Sarah Drew und Jason George

„Grey’s Anatomy“: Depressionen als Thematik

Die Vermutungen der Fans könnten durchaus wahr sein, wenn man die Entwicklung des psychischen Zustands der Ärztin betrachtet. Jedoch würde „April“ ihre Tochter „Harriet“ zurücklassen. Dies halten viele Fans für unwahrscheinlich, da die junge Ärztin bereits ein Kind verloren hat.

Die Thematik der Depressionen und Suizid einer Hauptrolle wäre bei „Grey’s Anatomy“ allerdings etwas neues und gewagtes. Kein Arzt zuvor beging in der Serie Selbstmord. Ob die Macher des Formates dieses sensible Thema ansprechen, bleibt abzuwarten.

Wir müssen uns wohl bis Ende der 14. Staffel gedulden, um zu erfahren, wie es um „April“ und „Arizona“ weitergeht. Wann die neuen Folgen bei uns ausgestrahlt werden, ist noch nicht bekannt.