• In vielen Serien sterben hin und wieder Hauptcharaktere
  • Bei „Grey's Anatomy“ müssen sich die Fans regelmäßig verabschieden
  • Um diese Charaktere trauerten die Zuschauer schon

Bei „Grey's Anatomy“ mussten schon einige beliebte Charaktere ihr Leben lassen. Die Tode in der Ärzteserie gehören definitiv zu den schockierendsten Serientoden aller Zeiten.

„Grey's Anatomy“-Serientode: Diese Figuren sind verstorben

Am Ende der fünften Staffel von „Grey's Anatomy“ wird „George O'Malley“ (T.R. Knight) von einem Bus überfahren und stirbt an den Folgen des Unfalls.

Besonders tragisch waren auch diese beiden Serientode: „Reed Adamson“ (Nora Zehetner) und „Charles Percy“ (Robert Baker) werden in der sechsten Staffel von einem Amokläufer erschossen.

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Um sie trauerten die „Grey's“-Ärzte besonders

„Mark Sloan“ (Eric Dane) stirbt zu Beginn der neunten Staffel. Bei einem Flugzeugabsturz am Ende der achten Staffel wird er lebensbedrohlich verletzt und liegt im Koma. Da er eine Patientenverfügung besitzt, werden die lebenserhaltenden Maßnahmen nach einiger Zeit eingestellt.

„Lexie Grey“ (Chyler Leigh) wird bei dem Flugzeugabsturz so schwer verletzt, dass sie noch an der Absturzstelle verstirbt.

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Patrick Dempsey ist zurück bei „Grey's Anatomy“

Einer der emotionalsten Serienmomente ist der Tod von „Derek Shepherd“ (Patrick Dempsey) in Staffel 11. Er starb bei einem schweren Autounfall. Seine Frau „Mededith Grey“ (Ellen Pompeo) ist bei ihm, als die Maschinen abgestellt werden. 

Weitere tragische Tode bei „Grey's Anatomy“, die die Zuschauer zum Weinen brachten, findet ihr im Video.