ESC 2019: Das sind alle Finalisten

Im zweiten ESC-Halbfinale konnten wieder zehn Künstler von sich überzeugen

17. Mai 2019 - 09:01 Uhr / Sophia Beiter

Am 18. Mai dürfen sich Fans auf den 64. Eurovision Song Contest freuen. Am Dienstag und Donnerstag wurde in den Halbfinal-Shows entschieden, welche Kandidaten im großen ESC-Finale auftreten werden. Nun stehen alle 26 Final-Teilnehmer fest.

Fans fiebern bereits dem ESC-Finale am Samstagabend entgegen. Der diesjährige Eurovision Song Contest findet in Israel statt und wird unter anderem von Bar Refaeli (33) moderiert. Die beiden Halbfinal-Shows kürten nun die Kandidaten, die am Samstag ihr Bestes geben und auf den Sieg hoffen dürfen. 

Das zweite ESC-Halbfinale 

Am Donnerstag traten die verbliebenen ESC-Teilnehmer im zweiten Halbfinale gegeneinander an. Unter anderem Duncan Laurence (25), der für die Niederlande antritt und als ESC-Favorit gehandelt wird, konnte das Publikum überzeugen und sich einen Platz im Finale sichern. Hier seht ihr, welche Länder aus dem zweiten Halbfinale am Samstag um den Sieg kämpfen dürfen. 

Die Finalisten aus dem zweiten Halbfinale:

Nordmazedonien

Tamara Todevska mit „Proud“

Niederlande

Duncan Laurence mit „Arcade“

Albanien

Jonida Maliqi mit „Ktheju tokës“

Schweden

John Lundvik mit „Too Late For Love“

Russland

Sergey Lazarev mit „Scream“

Aserbaidschan

Chingiz mit „Truth“

Dänemark

Leonora mit „Love Is Forever“ 

Norwegen

KEiiNO mit „Spirit In The Sky“ 

Schweiz

Luca Hänni mit „She Got Me“ 

Malta

Michela mit „Chameleon“ 

Für Armenien, Irland, Moldau, Lettland, Rumänien, Österreich, Kroatien und Litauen ist der Traum vom ESC-Finale leider geplatzt. Sie bekamen nicht genügend Punkte.  

Die ersten zehn Kandidaten fürs ESC-Finale stehen fest

Die Finalisten aus dem ersten Halbfinale:

Griechenland

Katerine Duska mit „Better Love“

Weißrussland

Zena mit „Like it“

Serbien

Nevena Božović mit „Kruna“

Zypern

Tamta mit „Replay“

Estland

Victor Crone mit „Storm“

Tschechische Republik

Lake Malawi mit „Friend Of A Friend“

Australien

Kate Miller-Heidke mit „Zero Gravity“

Island

Hatari mit „Hatrið mun sigra“

San Marino

Serhat mit „Say Na Na Na“

Slowenien

Zala Kralj und Gašper Šantl mit „Sebi“

Erstes ESC-Halbfinale: Nicht alle haben es geschafft

Für Montenegro, Finnland, Polen, Ungarn, Belgien, Georgien und Portugal reichte es leider nicht. Die ESC-Kandidaten aus diesen Ländern müssen nun wieder die Heimreise antreten. Einen Vorgeschmack auf das große Finale gab aber Sängerin Netta (26), die Gewinnerin des Eurovision Song Contests aus dem Jahr 2018.

Und auch Israel als Vorjahres-Sieger ist automatisch für das Finale qualifiziert.

Israel

Kobi Marimi - „Home“

Frankreich

Bilal Hassani - „Roi“

Spanien

Spanien: Miki - „La Venda“

Italien

Mahmood - „Soldi“

Großbritannien

Michael Rice - „Bigger Than Us“

Deutschland

S!sters - „Sister“

Für Deutschland treten S!sters an

Für Deutschland gehen in diesem Jahr Carlotta Truman (19) und Laurita Spinelli (26) als Duo S!ister ins Rennen. Mit ihrem Song „Sister“ konnten sie im ESC-Vorentscheid überzeugen und werden nun am Samstagabend für Deutschland ihr Bestes geben.

Ob sie womöglich das Siegertreppchen erklimmen können? Zu den absoluten Favoriten des ESC 2019 zählen sie (derzeit) leider noch nicht. Laut „eurovisionworld.com“ haben die Niederlande, Schweden, Frankreich und Russland die besten Chancen auf den Sieg.