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Clemens Löhrs Ausstieg enthüllt: „Alex“ stirbt bei GZSZ

Clemens Löhr mit Eva Mona Rodekirchen
13. Juni 2020 - 10:08 Uhr / Hannah Kölnberger

Dass Clemens Löhr „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ verlassen wird, ist schon seit einiger Zeit bekannt. Nun offenbarte RTL, wie sein Aus stattfinden wird. Fans der Serie müssen ganz stark sein, denn „Alexander Cöster“ stirbt den Serientod.

Drei Jahre ist es her, dass „Til“ (Merlin Leonhardt, 31) für den letzten Serientod bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgte. Nun entschied sich das Produktionsteam erneut für diese Art von Ausstieg und es trifft „Alexander Cöster“. Den von Clemens Löhr (52) gespielten Familienvater erwischt es besonders heftig.

Clemens Löhr spricht über „Alex'“ Serientod

Gegenüber RTL offenbart Clemens Löhr, der Tod in einem TV-Format sei für ihn nichts Neues: „Ich war sehr oft die Leiche oder ein Verdächtiger. Das ist mein Hauptfach. Der, der stirbt – irgendwann.“ Dieses Schicksal widerfährt ihm auch bei GZSZ. „Ich muss sagen, ich finde es gut so. Mit einem 'Knall und Fall'-Ende den Deckel drauf zu machen“, erklärt der Darsteller.

Dennoch wird ihm – vermutlich genau so wie seinen Fans – etwas mulmig, wenn er an sein Ende denkt. Es sei „nach elf Jahren 'Alexander Cöster' schon ein seltsames Gefühl ihn jetzt so – vor allem auf so eine heftige Art und Weise – zum Ende zu begleiten.“ Wie genau der Serientod aussieht, verraten der Schauspieler und RTL (noch) nicht.

GZSZ: Wie geht es weiter mit „Alex“ und „Maren“?

Achtung, Spoiler: Auf Vorschaubildern von RTL ist zu erkennen, wie „Alex“ regungslos auf der Straße vor einem LKW liegt. Ein Videoclip zeigt, wie er die Straße überqueren wollte, um einer Frau zu helfen, die belästigt wurde. Könnte also diese Heldentat zum Ende des beliebten Charakters führen?

Sein Dahinscheiden dürfte sicherlich vor allem bei seiner Partnerin „Maren“ (Eva Mona Rodekirchen, 43) für viele Tränen sorgen. Ob und wie diese seinen Tod verkraften wird, erzählt der Darsteller im Gespräch mit dem Sender nicht. Er deutet jedoch an, am Ende des Tunnels voller Trauer könnte durchaus eine neue Liebe auf „Maren“ warten.

Clemens Löhr als „Alexander Cöster“

Im Juni 2009 übernahm Clemens Löhr die Rolle des „Alexander Cöster“. Vorher wurde diese von Nik Breidenbach (49) verkörpert. Elf Jahre lang spielte der 52-Jährige den beliebten Familienvater und ist somit einer der GZSZ-Darsteller, die am längsten dabei sind.

Mit Clemens Löhr steigen gleich drei weitere GZSZ-Darsteller aus dem Format aus. Wie RTL berichtet, wollen auch Nils Schulz (44), Gamze Senol (27) und Annabella Zetsch (27) sich neuen Herausforderungen stellen.

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