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  • „Breaking Bad“: So haben sich die Darsteller in den letzten Jahren verändert
28. August 2020 - 16:25 Uhr / Lisa Winder

Von 2008 bis 2013 flimmerte „Breaking Bad“ über die deutschen TV-Bildschirme. In der Serie spielte Bryan Cranston den überqualifizierten Chemielehrer „Walter White“, der an Lungenkrebs erkrankte. Um an das Geld für seine Krebsbehandlung zu kommen, begann er, zusammen mit „Jesse Pinkman“, Crystal Meth herzustellen. Mit dem verdienten Drogengeld wollte „White“, im Falle seines Ablebens, seine Familie finanziell absichern.

„Breaking Bad“ war so beliebt, dass daraus die Spin-off-Serie „Better Call Saul“ und die Fortsetzung „El Camino: Ein Breaking Bad-Film“ folgten. Derweil dürften sich einige fragen, was aus den Darstellern geworden ist oder wie sie sich über die Jahre verändert haben. 

„Breaking Bad“: Das wurde aus den Darstellern

Bryan Cranston wurde für seine Performance als „Walter White“ alias „Heisenberg“ hochgelobt und bekam dafür unglaublich viele Preise. Er gewann sechs Mal einen Emmy und einen Golden Globe Award. Bis heute spielt Bryan Cranston bei verschiedenen Filmen und Serien mit. Zuletzt stand er 2020 für den Film „Der einzig wahre Ivan“ vor der Kamera.

Aaron Paul spielte „Walter Whites“ ehemaligen Schüler „Jesse Pinkman“ und später auch Partner, mit dem er Crystal Meth kochte. „Pinkman“ kämpfte im Verlauf der Serie gegen sein eigenes Drogenproblem, was wiederum zu genug Drama und Herzschmerz führte. Die Beziehung zwischen „White“ und „Pinkman“ war stets angespannt.

Einerseits verhielt sich „White“ wie ein Ersatzvater für „Pinkman“, andererseits fühlte sich „Jesse“ oft so, als würde „White“ ihn dazu manipulieren, Dinge zu tun, die er moralisch nicht für richtig hält. Was Aaron Paul heute macht und wie es „Walter Whites“ TV-Familienmitgliedern seit Serien-Aus ergangen ist, erfahrt ihr in der Bildergalerie.

28. August 2020 - 16:25 Uhr / Lisa Winder

Von 2008 bis 2013 flimmerte „Breaking Bad“ über die deutschen TV-Bildschirme. In der Serie spielte Bryan Cranston den überqualifizierten Chemielehrer „Walter White“, der an Lungenkrebs erkrankte. Um an das Geld für seine Krebsbehandlung zu kommen, begann er, zusammen mit „Jesse Pinkman“, Crystal Meth herzustellen. Mit dem verdienten Drogengeld wollte „White“, im Falle seines Ablebens, seine Familie finanziell absichern.

„Breaking Bad“ war so beliebt, dass daraus die Spin-off-Serie „Better Call Saul“ und die Fortsetzung „El Camino: Ein Breaking Bad-Film“ folgten. Derweil dürften sich einige fragen, was aus den Darstellern geworden ist oder wie sie sich über die Jahre verändert haben. 

„Breaking Bad“: Das wurde aus den Darstellern

Bryan Cranston wurde für seine Performance als „Walter White“ alias „Heisenberg“ hochgelobt und bekam dafür unglaublich viele Preise. Er gewann sechs Mal einen Emmy und einen Golden Globe Award. Bis heute spielt Bryan Cranston bei verschiedenen Filmen und Serien mit. Zuletzt stand er 2020 für den Film „Der einzig wahre Ivan“ vor der Kamera.

Aaron Paul spielte „Walter Whites“ ehemaligen Schüler „Jesse Pinkman“ und später auch Partner, mit dem er Crystal Meth kochte. „Pinkman“ kämpfte im Verlauf der Serie gegen sein eigenes Drogenproblem, was wiederum zu genug Drama und Herzschmerz führte. Die Beziehung zwischen „White“ und „Pinkman“ war stets angespannt.

Einerseits verhielt sich „White“ wie ein Ersatzvater für „Pinkman“, andererseits fühlte sich „Jesse“ oft so, als würde „White“ ihn dazu manipulieren, Dinge zu tun, die er moralisch nicht für richtig hält. Was Aaron Paul heute macht und wie es „Walter Whites“ TV-Familienmitgliedern seit Serien-Aus ergangen ist, erfahrt ihr in der Bildergalerie.