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„Bares für Rares“: Promi bringt Uhr mit – Grund des Verkaufs macht Zuschauer wütend

„Bares für Rares“ Sven Deutschmanek, Dr. Heide Rezepa-Zabel, Horst Lichter und Albert Maier

18. Juli 2019 - 13:32 Uhr / Franziska Heidenreiter

Aufregung um eine prominente Trödlerin bei „Bares für Rares“: In der Sondersendung am Mittwoch war auch Muriel Baumeister, die eine sehr alte Uhr aus ihrem Familienbesitz verkaufen wollte. Damit stieß sie bei einigen „Bares für Rares“-Zuschauern aber auf Unverständnis - das ist passiert.

Am Mittwochabend durften sich die Zuschauer von „Bares für Rares“ wieder einmal über eine 90-minütige Sondersendung der Trödel-Show freuen. In der Primetime-Ausgabe durften insgesamt acht Trödler den Händlern ihre Schätze und Kuriositäten vorstellen.

„Bares für Rares“: Muriel Baumeister verkaufte eine antike Uhr

Darunter war auch Schauspielerin Muriel Baumeister (47), der Star-Gast der „Bares für Rares“-Sondersendung. Sie kam, um eine alte Uhr ihrer Ur-Ur-Großmutter zu verkaufen. Die gebürtige Österreicherin erklärte auch den Anlass dafür, sich von dem Familienerbstück trennen zu wollen:

„Wir haben eine noch ältere Uhr in unserem Haus gefunden. Deren Restaurierung übersteigt momentan unser Budget“, so die 47-Jährige. Dies war der Auslöser für einen regelrechten Shitstorm der TV-Zuschauer.

Was das Problem beim Verkauf der Uhr war? Ein Facebook-Nutzer machte seiner Wut deutlich Luft: „Was muss man für eine Einstellung zu seiner Familie haben, um Gegenstände, welche oft Generationen lang zur Familie gehörten, nur um im Fernsehen ein Du mit Herrn Lichter zu teilen und des Mammons wegen, zu verkloppen!“

Muriel Baumeisters Uhr war wertvoller als gedacht

Mindestens 1.500 Euro wollte Muriel Baumeister für das Schmuckstück haben, das zu ihrer Überraschung laut Albert Maier (69) bereits um das Jahr 1730 entstand - ein wahrlich wertvolles Familienerbstück. Letztendlich bekam sie von dem „Bares für Rares“-Händler und Auktionator Wolfgang Pauritsch (47) sogar 1.700 Euro für die Uhr.

Muriel Baumeister war super glücklich mit dem Verkauf - ganz im Gegensatz zu den ZDF-Zuschauern. Diese blieben bei ihrem Vorwurf, dass die Schauspielerin die Uhr nicht verkaufen hätte müssen.