• Bei „Bares für Rares“ wollte eine 18-Jährige ein Goldarmband verkaufen
  • Das Geld benötigte sie für ihren Umzug
  • Der Wert des Erbstücks war höher als erwartet

Die beliebte ZDF-Serie „Bares für Rares“ ist immer wieder für Überraschungen gut. Oft entpuppen sich vermeintlich wertlose Kellerfunde oder Erbstücke als tatsächlich wertvolle Sammlerobjekte.

„Bares für Rares“: 18-Jährige bietet ein Familienerbstück zum Verkauf an

So erging es auch der 18-jährigen Alina Fischer, als sie bei „Bares für Rares“ eine Schmuckstück mit daran befestigten Goldmünzen verkaufen wollte.

Im Gespräch mit Horst Lichter (60) verriet die Auszubildende aus Gimbsheim, dass es sich bei dem Armband um ein Erbstück handelte, das sie von ihrer Oma erhalten hatte. Es wäre jedoch nicht ihr Stil und daher wollte sie es zum Verkauf anbieten.

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„Bares für Rares“: Armband

„Bares für Rares“-Expertin schätzt den Wert der Goldkette

Um ihren bevorstehenden Umzug in die erste eigene Wohnung zu finanzieren, wollte Alina 2.500 Euro für ihre Rarität haben. Die „Bares für Rares“-Expertin Wendela Horz (52) war jedoch anderer Meinung: Ihr zufolge sei das Armband allein vom Goldwert her schon mehr als 3.600 Euro wert!

Die Expertin schätzte den Endpreis für das Garibaldi-Band mit Münzen aus Deutschland, Österreich, Russland, der Schweiz und den USA – die älteste davon war von 1864 – sogar auf 4.000 Euro.

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„Bares für Rares“-Händler David Suppes sichert sich das wertvolle Schmuckstück

Von Glücksgefühlen beflügelt stellte sich Alina dem „Bares für Rares“-Käuferteam. Die Händler waren sichtlich begeistert von dem schönen Schmuckstück und lieferten sich ein spannendes Wettbieten. Dieser hochwertige „Bares für Rares“-Fund überraschte die Experten.

Am Ende erhielt David Suppes (33) den Zuschlag und überreichte Alina 3.800 Euro für das Erbstück – ganze 1.300 Euro mehr als sie selbst erwartet hatte!