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„Bachelor“-Teilnehmerin verrät, ob es ein Drehbuch gibt

„Bachelor“-Kandidatin Diana Kaloev
10. März 2020 - 16:35 Uhr / Nadine Miller

Nach dem „Bachelor“-Finale fragen sich viele, was von dem Format wirklich echt ist. Diana, eine der zwei verbliebenen Kandidatinnen in der letzten Folge, antwortet darauf sehr ehrlich.

„Bachelor“-Finalistin Diana (22) startete am Dienstag auf Instagram eine Fragerunde für ihre Fans. Auf die Frage eines Users, ob es beim „Bachelor“ ein Drehbuch gebe, antwortet Diana offen und ehrlich: „Nope, es gibt definitiv kein Drehbuch beim 'Bachelor'. Wirklich nicht. Das ist Reality. Und wenn ich das sage, die auch blöde Sätze gedroppt hat und sowas eigentlich auch auf ein Drehbuch schieben könnte, dann könnt ihr mir das wirklich glauben. Es gibt kein Drehbuch…“

„Bachelor“-Diana: „Uns wird nichts in den Mund gelegt“

Doch „Bachelor“-Diana fügt auch hinzu, dass der Schnitt der Produktion sehr viel ausmache: „Das ist Reality. Alles, was ihr seht, ist das was wir gesagt haben aus freien Stücken...Aber, wenn du eine Szene zeigst, in der das und das gedroppt wird, ohne zu zeigen, was vielleicht vorher vorgefallen ist, was eine andere gemacht hat, dann wird ja die Realität irgendwo auch verdreht, aber an sich - uns wird nichts in den Mund gelegt, es wird nichts provoziert…“

Die Studentin kämpfte in der diesjährigen Staffel von „Der Bachelor“ um das Herz von Sebastian Preuss (30). Dabei schaffte sie es bis ins Finale. Am Ende entschied Sebastian aber, weder ihr noch Wioleta eine Rose zu geben.

Nach der Abfuhr im Finale war Diana traurig, wie sie auf Instagram schrieb: „Dass diese Reise für mich so endet, habe ich nicht erwartet... und ich finde es sehr schade. Dennoch glaube ich ganz fest daran, dass alles aus einem Grund passiert und hinter dieser Entscheidung keine böse Absicht steckt.“ Inzwischen blicke die „Bachelor“-Finalistin positiv auf ihre Zeit in der Sendung zurück.