• Winona Ryder und Johnny Depp waren in den Neunzigern ein Paar
  • Nach vier Jahren scheiterte ihre Beziehung
  • SO schlecht ging es ihr nach der Trennung

Winona Ryder (50) offenbart in einem neuen Interview, dass sich ihre psychische Gesundheit nach dem Scheitern ihrer vierjährigen Beziehung von Johnny Depp (59) im Jahr 1993 in Kombination mit dem Druck der Hollywood-Kultur verschlechtert habe. Ein „unglaublicher Therapeut“ habe Winona Ryder jedoch geholfen.

Winona Ryder: „Ich habe mich einfach nicht um mich selbst gekümmert“

In Bezug auf ihren Film „Durchgeknallt“ von 1999, in dem es um eine junge Frau in einer psychiatrischen Klinik geht, sagte Johnny Depps Ex-Freundin Winona dem Magazin „Harper's Bazaar“: „Das war mein 'Durchgeknallt’-Realleben.“

Auch interessant:

„Ich erinnere mich, dass ich diese Figur spielte, die am Ende in einem chilenischen Gefängnis gefoltert wurde [in dem Drama 'The House of the Spirits' von 1994]. Ich sah mir diese unechten blauen Flecken und Schnitte in meinem Gesicht [von den Dreharbeiten] an […] Ich weiß noch, wie ich mich ansah und sagte: 'Das ist es, was ich mir innerlich antue.' Denn ich habe mich einfach nicht um mich selbst gekümmert“, so die schöne Frau der Neunziger weiter.

Winona ist dankbar für die Unterstützung, die sie damals von ihrer Kollegin Michelle Pfeiffer erhielt. „Ich erinnere mich, dass Michelle sagte: 'Das geht vorbei.' Aber ich konnte es nicht hören. Ich habe nie darüber gesprochen. Es gibt diesen Teil von mir, der sehr privat ist. […]“

(Quelle: BANG Showbiz)