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Nach „Roseanne“-Absetzung: Donald Trump äußert sich

Roseanne Barrs Serie wurde nach rassistischen Tweets abgesetzt

Roseanne Barrs Serie „Roseanne“ wurde nach nur einer Comeback-Staffel wieder abgesetzt. Der Grund: ein rassistischer Tweet der für ihre kruden Ansichten bekannten Hauptdarstellerin. Jetzt hat sich US-Präsident Donald Trump, selbst für seine ausfallenden Tweets berüchtigt, zu der Debatte geäußert.

Roseanne Barr (65) bekommt Unterstützung vom US-Präsidenten höchstpersönlich. Nachdem das „Roseanne“-Comeback Anfang der Woche abgesetzt wurde, meldet sich Donald Trump (71) auf Twitter zur Debatte um rassistische Behauptungen der Hauptdarstellerin.

Donald Trump wird von seiner Familie immer unterstützt

Donald Trump wird von seiner Familie immer unterstützt

Roseanne Barr von Donald Trump unterstützt

Der US-Präsident gibt wie in den meisten Fällen seine Meinung auf der Kurznachrichtenplattform ab. So unterstellt er dem Präsidenten des ausstrahlenden Senders ABC Heuchelei. Bob Iger habe sich demnach nie bei Trump für die „furchtbaren Dinge“ entschuldigt, die auf seinem Sender über ihn gesagt werden.

Die von Roseanne beleidigte Valerie Jarrett habe er aber sofort angerufen. „Vielleicht habe ich den Anruf auch einfach verpasst“, schließt Trump seinen wie gewohnt provokant formulierten Tweet ab.

Roseanne Barr: Sie hat sich entschuldigt

Roseanne Barr hat währenddessen auf die Absetzung reagiert und sich für ihre krude Behauptung entschuldigt, die dunkelhäutige Valerie Jarrett würde wie ein Affe aussehen. Sie sei zum Zeitpunkt des Tweets unter der Wirkung des Schlafmittels Ambien gestanden.

Diese Entschuldigung lässt der Hersteller des Medikaments aber nicht gelten. Er twittert: „Menschen jeder Rasse, Religion und Nationalität arbeiten für Sanofi und helfen täglich, das Leben vieler Menschen auf der Welt zu verbessern. Auch wenn alle Medikamente Nebenwirkung haben, ist Rassismus keine Nebenwirkung eines Sanofi-Medikaments.