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„Leaving Neverland“: Oprah Winfrey von Michael Jackson Fans angefeindet

Oprah Winfrey
6. März 2019 - 18:32 Uhr / Nadine Miller

Nach der Doku „Leaving Netherland“ hat US-Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey im Missbrauchsskandal um Michael Jackson Stellung bezogen: Sie lud die zwei mutmaßlichen Opfer nämlich in ihre Show ein. Dafür wird die Talkmasterin nun von den Fans des King of Pop kritisiert.

„Leaving Netherland“, die erst kürzlich ausgestrahlte Sondersendung über Michael Jackson (†50), sorgt für Furore: In der Dokumentation, die von HBO ausgestrahlt wurde, berichteten zwei Männer von ihren Erlebnissen mit dem King of Pop.

Dabei erhoben der heute 36-jährige Wade Robson und der 41-jährige James Safechuck schwere Vorwürfe gegen Michael Jackson.

„Leaving Netherland“: Zwei mutmaßliche Opfer erzählen von Missbrauch durch Michael Jackson

Die beiden Männer behaupteten in „Leaving Netherland“, der King of Pop habe sie sexuell missbraucht, als sie als kleine Kinder zu Besuch auf Jacksons Neverland Ranch waren. In der Dokumentation sagte Robson über Jackson:

„Er sagte mir, es sei Liebe. Er sagte mir, dass er mich liebe und dass Gott uns zusammengebracht habe. Michael war Gott für mich." Safechuck erzählte, erst seine eigene Vaterschaft sowie Therapien hätten ihn dazu gebracht, zu reden.

Fans von Michael Jackson hetzen gegen Oprah Winfrey

Nun sind genau diese zwei mutmaßlichen Opfer in der Talkshow von Oprah Winfrey (65) eingeladen. Für die 65-Jährige sei sexueller Missbrauch ein wichtiges Thema. Schließlich sei sie selbst in ihrer Kindheit Opfer gewesen, erzählte sie kürzlich in ihrer Show. 

Im Internet wurde die Talkerin im Anschluss an die Sendung von Michael Jackson Fans hart kritisiert. Was die Fans der 65-Jährigen vorwerfen, seht ihr im Video oben.