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Kerstin Ott: Die Töchter ihrer Frau sollen ohne Star-Allüren aufwachsen

Kerstin Ott: Ihre Töchter sollen normal aufwachsen
25. April 2020 - 15:24 Uhr / Vanessa Stellmach

Kerstin Ott verbinden die meisten mit der erfolgreichen Single „Die immer lacht“ aus dem Jahr 2016. Seither ist die 38-Jährige eine berühmte Sängerin in Deutschland. Doch Kerstin Otts Töchtern soll der Ruhm nicht zu Kopf steigen, wie die Sängerin bereits erklärte.

Kerstin Ott (38) wurde 2016 durch den Hit-Song „Die immer lacht“ über Nacht zum Superstar. Das Leben der 38-Jährigen veränderte sich dadurch schlagartig. Doch Einfluss auf die beiden Töchter von Kerstin Otts Frau soll das Rampenlicht nicht haben, wie die Sängerin im Podcast-Interview mit „Schlagerspass“ verrät. 

2017 heiratete Kerstin ihre langjährige Freundin Karolina Köppen, die zwei Kinder mit in die Ehe brachte. Eine richtige Erziehung stehe für die Eltern an oberster Stelle. Dazu gehöre besonders, dass die zwei Töchter ohne Star-Allüren aufwachsen sollen.

Kerstin Otts Töchter über das Leben im Rampenlicht: Sie stellen Ruhm nicht infrage

So kommt die Familie der 38-Jährigen mit ihrer Berühmtheit klar: Kerstin Otts Töchter seien sehr „anpassungsfähig". Wie sie im Interview mit „Schlagerspass“ weiter erklärte, stellen sie den Ruhm nicht infrage und machen sich nicht großartig Gedanken über die Situation: „Die nehmen das einfach so wie es ist und begeistern sich dafür oder finden es doof.“ 

Kerstin Ott mit ihrer Frau Karolina Köppen auf dem roten Teppich

Die beiden Töchter würden so bodenständig wie möglich erzogen, so Kerstin Ott gegenüber „Schlagerspass“. „Wir haben ganz klar gesagt, dass sie jetzt auch nicht in der Schule rumrennen und sich für die Größten halten.Mögliche Star-Allüren wolle die Sängerin  unterbinden.

Kerstin Ott: Die Töchter bekommen immer noch Taschengeld 

Zudem verrät Kerstin Ott: Die Töchter bekommen wie jeder andere Taschengeld. Normalität steht bei der Sängerin an oberster Stelle, wie auch im Interview durchdringt: „Uns ist wichtig, dass sie nicht denken, sie müssen für die Sachen nichts tun. Das ist die falsche Botschaft für Kinder“, so Kerstin Ott.

 „Ich glaube, dass man denen den Halt wegnimmt und später, wenn die dann ausziehen sollen, ist alles ganz schlimm, weil die Eltern nicht mehr für einen sorgen und die erstmal tatsächlich die Realität bekommen.“ Vor einer solchen Situation will Kerstin Ott mit ihrer Erziehung die beiden Töchter so gut es geht bewahren.