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Interviews, die die Karrieren einiger Promis für immer verändert haben

Kanye West
7. Oktober 2019 - 16:32 Uhr / Andreas Biller

Nicht selten eskalierten Interviews mit Promis - aus den verschiedensten Gründen. Manchmal passiert es dann sogar, dass sich der Star um Kopf und Kragen redet. So wie in diesen Fällen.

Interviews geben uns die Chance, den Menschen hinter der berühmten Kunstfigur zu sehen. Gleichzeitig sind sie eine Möglichkeit für Promis, mit Ehrlichkeit und Offenheit Sympathien zu sammeln. Oft klappt dies auch ganz gut. Hin und wieder offenbaren ehrliche Worte von Promis jedoch auch nicht ganz so positive Hintergründe.  

Kanye West schockierte 2018 mit seiner Aussage, dass 400 Jahre andauernde Sklaverei die freie Entscheidung der Sklaven gewesen sein soll. Viele Stars kritisierten den Rapper daraufhin, ein paar Wenige verteidigten ihn. 

Kanyes Auftritt bei „TMZ Liveׅ“ hat auf jeden Fall verändert, wie er gesehen wird – vor allem von vielen Nachfahren von Sklaven. Mittlerweile hat sich Kanye, der auch schonmal irrtümlich für tot erklärt wurde, entschuldigt.  

Joaquin Phoenix zeigt sich völlig neben der Spur

Joaquin Phoenix schockierte seine Fans 2009 mit seinem Auftritt in der „Late Show with David Letterman“. Dort erschien der Schauspieler völlig ungepflegt und desinteressiert und sprach davon, dass seine Karriere dem Ende zugehe.

Später entpuppte sich dies als Promo für seine Fake-Dokumentation „I’m still here“. Trotzdem hinterließ sein Auftritt einen bleibenden Eindruck. Später gab er gegenüber dem „Guardian“  zu, dass er in der Zeit ziemlich gestresst gewesen sei und einfach mal raus wollte.  

Joaquin Phoenix

Es ist eines der berüchtigsten Interviews aller Zeiten: Tom Cruise, der 2005 in der Talkshow von Oprah Winfrey scheinbar durchdrehte. In einem Gespräch über Tom Cruise' Freundin Katie Holmes sprang er auf die Couch, beteuerte immer wieder seine Liebe zu der Schauspielerin und schien sich dabei nicht unter Kontrolle zu haben.