• Home
  • Stars
  • Die unerzählte Wahrheit über J.K. Rowling

Die unerzählte Wahrheit über J.K. Rowling

„Harry Potter“-Autorin J.K. Rowling verklagt ihre ehemalige persönliche Assistentin

28. September 2019 - 18:01 Uhr / Andreas Biller

J. K. Rowling ist eine der erfolgreichsten Autorinnen der Welt. Die Schöpferin des „Harry Potter“-Universums inspirierte und beeinflusste eine ganze Generation. Doch auch ihr eigenes Leben ist ziemlich interessant.

Die britische Autorin J.K. Rowling wurde mit ihren „Harry Potter“-Romanen weltberühmt. Doch abgesehen von ihren Erzählungen über den Zauberlehrling wissen viele Anhänger recht wenig über die Schriftstellerin. Dabei gibt es über J.K. Rowlings Leben die ein oder andere interessante Geschichte zu erzählen. 

Vor einigen Jahren war die Britin in der „Oprah Winfrey Show“ zu Gast. Dort offenbarte sie, dass der verstorbene „King of Pop“ einmal mit ihr zusammenarbeiten wollte. Michael Jackson hatte die Idee, mit ihr gemeinsam ein „Harry Potter“-Musical zu produzieren. Allerdings konnte er die Autorin nicht von seinen Plänen überzeugen. Sie schlug sein Angebot aus. 

„Harry Potter“ brachte J.K. Rowling Millionen

Auch ohne ein „Harry Potter“-Musical mit dem „King of Pop“ erlangte J.K. Rowling über die Jahre einen unglaublichen Reichtum. Das „Forbes“-Magazin kürte sie bereits zur ersten Autorin, die ein Vermögen von mehr als einer Milliarde US-Dollar anhäufte.

Jahre später verlor sie ihren Milliardärs-Status unter anderem aufgrund einer hohen Summe an Spendengeldern. Mehr als 160 Millionen US-Dollar flossen allein an die „Lumos Foundation“. Die Organisation hat Rowling selbst gegründet. Sie setzt sich dafür ein, dass Kinder in Familien und nicht in Waisenhäusern aufwachsen. 

„Harry Potter“-Erfinderin J.K. Rowling wird für ihre politische Haltung kritisiert

So sie für ihre „Harry Potter“-Bücher, die die „Harry Potter“-Schauspieler zu Stars machte, geliebt wird, so sehr wird J.K. Rowling für ihre politische Haltung von manchen kritisiert. Vor allem durch ihre Meinungsäußerung über Donald Trump hat sie in den letzten Jahren Fans verloren. Auch wenn sie sich 2017 sogar für einen Trump-Twitter-Post entschuldigte.

Auf Twitter macht die Britin immer wieder ihrem Unmut über bestimmte Ansichten des US-Präsidenten Luft. Einige „Harry Potter“-Anhänger sind darüber teilweise so enttäuscht, dass sie ihre Bücher verbrennen.