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Sisis Ururenkel verrät - so war Kaiserin Elisabeth wirklich

Kaiserin Elisabeth von Österreich verstarb am 10. September 1898
5. Juli 2020 - 08:15 Uhr / Kathy Yaruchyk

Prunk, Protz und die richtige Prise Romantik. Kaum eine historische Figur umgibt so ein Mythos wie Kaiserin Elisabeth. Obwohl die Monarchin schon seit über 120 Jahren tot ist, ist Sisi die Protagonistin vieler Filme und Dokumentationen. Aber wie war die Schönheit wirklich? Ihr Ururenkel verrät, was Wahrheit und was Fiktion ist.

Wenn der Name Sisi fällt, haben viele direkt die junge Romy Schneider (†43) vor Augen. In den fünfziger Jahren spielte die Kult-Schauspielerin in der berühmten Sisi-Trilogie die Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn. Für Romy Schneider waren die „Sissi“-Filme Fluch und Segen zugleich.

Sisis Ururenkel verrät - so war Kaiserin Elisabeth wirklich

Doch im echten Leben von Kaiserin Elisabeth lief es um einiges dramatischer ab als in der Filmreihe dargestellt. Im Interview mit „Bunte“ verriet ihr Ururenkel Leopold Altenburg einige Details über die Kaiserin. Leopold Altenburg spricht dabei von Phasen im Leben der schönen Kaiserin.

Zum Beispiel die Phase, in der Sisi sehr krank war. Es folgte die Phase der Erholung auf Korfu und Madeira, nach der sie umso schöner zurückkehrte. Sie hatte schließlich den Anspruch, die schönste Frau der Welt zu sein. Es folgten die Phasen der Essstörung und die des exzessiven Sports, in der sie zu den besten Reiterinnen zählen wollte.

Wie Altenburg Sisis Essstörung erklärt und wie er zu den „Sissi“-Filmen steht, erfahrt ihr im Video.

Romy Schneider und Karlheinz Bohm im Film „Sissi“