Im Königshaus herrschen strenge Regeln, doch für junge Royals gelten viele Traditionen nur eingeschränkt. Gerade bei Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis werden einige Ausnahmen gemacht.
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Das Leben im britischen Königshaus ist von festen Regeln geprägt, die über Generationen weitergegeben wurden. Doch nicht jede Vorschrift gilt für die jüngsten Mitglieder der Familie in gleicher Weise. Vor allem bei den Kindern von Prinz William und Prinzessin Kate zeigt sich, dass der Palast heute an manchen Stellen flexibler handelt als früher.
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Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis wachsen zwar mit klaren Erwartungen auf, werden bei einigen Protokollfragen aber bewusst geschont. Dahinter stehen praktische Gründe, Sicherheitsfragen und auch der Wunsch, den Kindern mehr Normalität zu ermöglichen.
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in Wimbledon gelten für Kinder normalerweise strenge Grenzen. In der Royal Box sind junge Gäste selten, weil die Plätze für besonders wichtige geladene Personen vorgesehen sind, etwa Tennischampions oder Politiker. Für royale Kinder gibt es jedoch eine Sonderregel.
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Prinz George und Prinzessin Charlotte durften dort bereits Platz nehmen. George war erst acht Jahre alt, als er das Herrenfinale zwischen Novak Djokovic und Nick Kyrgios gemeinsam mit seinen Eltern verfolgte. Wie Hello! berichtet, gilt diese Ausnahme ausschließlich für Mitglieder der Königsfamilie.
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Zu den bekanntesten ungeschriebenen Regeln gehört, dass zwei direkte Thronfolger nicht gemeinsam in einem Flugzeug reisen sollen. Damit soll verhindert werden, dass ein Unglück die Zukunft der Monarchie gefährdet. Eigentlich betrifft das auch Prinz William und seinen ältesten Sohn George.
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Dennoch wurde diese Vorgabe in den vergangenen Jahren mehrfach gelockert. Vor allem auf Auslandsreisen durfte die Familie gemeinsam fliegen, weil getrennte Reisen mit kleinen Kindern schwer umzusetzen sind. Mit zunehmendem Alter von George könnte sich das allerdings wieder ändern.
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Nicht nur bei Reisen, auch im Palastalltag gelten für Kinder andere Maßstäbe. Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis müssen an Staatsdinners und Banketten in der Regel nicht teilnehmen. Stattdessen essen sie während offizieller Anlässe mit ihren Nannys.
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Der frühere royale Koch Darren McGrady erklärte den Hintergrund deutlich: „Die Kinder aßen immer im Kinderzimmer, bis sie alt genug waren, sich am Esstisch angemessen zu verhalten", sagte er laut Hello!.
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Auch beim Verbeugen und Knicks machen wird jungen Royals mehr Spielraum gegeben. Solche Formen lernen sie zwar früh, öffentlich streng befolgen müssen sie sie aber meist erst später.
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Lange galt beim Royal Ascot ein striktes Verbot für Minderjährige. Eine seltene Ausnahme machte jedoch Königin Elisabeth II. für ihre Enkelin Zara Tindall, die 1989 bereits im Alter von acht Jahren an der Veranstaltung teilnehmen durfte.
Im Königshaus herrschen strenge Regeln, doch für junge Royals gelten viele Traditionen nur eingeschränkt. Gerade bei Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis werden einige Ausnahmen gemacht.