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Prinzessin Charlotte: Traurig beim Schulstart - das bricht ihr das Herz

Prinzessin Charlottes erster Schultag
1. Oktober 2020 - 15:40 Uhr / Julia Ludl

Für Prinzessin Charlotte beginnt mit ihrem ersten Schultag der Ernst des Lebens. Die Tochter von Prinz William und Herzogin Kate ist seit dem 7. September ebenfalls – wie ihr großer Bruder George - Schülerin der Thomas's Battersea Schule, in der sie zuvor in die Vorschule ging. Doch eine Sache bricht ihr das Herz.

Die Thomas’s Battersea Schule, auf die Prinzessin Charlotte (5) und Prinz George (7) gehen, legt großen Wert auf Vielfalt. Neben Schulfächern wie Ballett und Mathematik bietet die Schule auch Schwimmunterricht an.

Die jungen Royals sind begeisterte Schwimmer

Allerdings soll laut „Vanity Fair“ aufgrund der anhaltenden Coronakrise der Schwimmunterricht ausfallen. Diese Nachricht macht Prinzessin Charlotte wohl sehr traurig.

Prinz William (38) hat die Royals zuvor bei einem Treffen im Buckingham Palast mit Eileen Fenton (91), der ersten Frau, die den Ärmelkanal durchschwamm, als „Schwimmerfamilie“ bezeichnet und gesagt, dass seine beiden ältesten Kinder den Sport lieben.

Wie die „Vanity Fair“ berichtet, erzählte er Fenton, dass er und seine Frau Kate (38) sicherstellen wollen, dass die Kinder schwimmen können. Gemeinsam gehen sie regelmäßig zum Planschen.

Dennoch freuen sich die kleinen Royals sicherlich auf das Schuljahr, obwohl einige Aktivitäten wie Schwimmen eingestellt wurden.

Prinz Georges erster Schultag fand nur mit Papa William statt 

Leider gab es zum diesjährigen Schulbeginn von Charlotte und George keine Fotos. In den vergangenen Jahren sah dies anders aus. Sowohl die Eltern als auch Prinz George waren bei Charlottes erstem Vorschultag 2019 dabei. Als George vor zwei Jahren seinen ersten Schultag hatte, konnte Kate wegen starker Schwangerschaftsübelkeit leider nicht teilnehmen.