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17. April 2017 - 12:55 Uhr / Sophia Beiter
Der britische Royal ganz emotional

Prinz Harry spricht offen wie nie über den Tod von Lady Diana (†36)

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Prinz Harry

Prinz Harry ist mittlerweile ein vorbildlicher Royal, doch das war nicht immer so. In seinen Zwanzigern schien er oft seine royalen Pflichten zu vernachlässigen und auch mental ging es ihm nicht so gut. Nun gestand er, dass ihm aus dieser Zeit seines Lebens eine Psychotherapie heraushalf.

Dem britischen Royal Prinz Harry (32) ging es lange Zeit psychisch gar nicht gut, wie er nun gegenüber dem „Telegraph“ im Podcast „Mad World“ erzählte. Diese Schwäche wollte Harry zwar niemals zeigen und versteckte seine wahren Gefühle hinter einem frechen Grinsen, doch tief in seinem Inneren litt der heute 32–Jährige. Ein wichtiger Auslöser seiner psychischen Probleme war dabei vor allem der Tod seiner Mutter Lady Diana (†36), die starb als Harry gerade einmal 12 Jahre alt war. Harry meint: „Ich kann mit Sicherheit sagen, dass der Verlust meiner Mutter und damit einhergehende Abschalten all meiner Emotionen in den letzten zwanzig Jahren einen ernsthaften Effekt nicht nur auf mein persönliches Leben, sondern auch auf meine Arbeit hatte.“

Harry erlebte zwei Jahre des völligen emotionalen Chaos bis ihm sein Bruder Prinz William (34) vor vier Jahren half, sich professionelle Hilfe zu suchen. Mehrmals ging er zu einem Psychotherapeuten, um mit diesem seine unterdrückten Emotionen und seine verdrängten Probleme aufzuarbeiten. Mittlerweile fühlt sich Harry wieder stark. Er sagt: „Aufgrund der Entwicklung, die ich die letzten zweieinhalb bis drei Jahre durchgemacht habe, kann ich nun meine Arbeit gewissenhaft ausführen, kann mein Privatleben ernsthaft führen und kann endlich Blut, Schweiß und Tränen in die Dinge stecken, die wirklich wichtig sind.“