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Medien: So reagierten die Royals auf Meghans Fehlgeburt

Trauer in der Königsfamilie wegen Herzogin Meghans Fehlgeburt
26. November 2020 - 09:50 Uhr / Julia Ludl

In einem bewegenden Artikel in der „New York Times“ offenbarte Herzogin Meghan Ende November, dass sie im Sommer eine Fehlgeburt erlitten hatte. Wie die Royals Berichten zufolge auf diese traurige Nachricht reagierten, erfahrt ihr hier.

Herzogin Meghan (39) erzählte Ende November in einem Artikel der „New York Times“ von ihrer Fehlgeburt und enthüllte, dass sie ihr zweites Kind im Juli verloren hatte. Meghan und Prinz Harry (36) haben vermutlich auch ihre Familien über den verheerenden Verlust informiert.

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Nach Meghans Fehlgeburt: „Große Trauer“ in der königlichen Familie

Öffentlich möchte die königliche Familie keinen Kommentar zu Meghans Fehlgeburt abgeben. Wie „People“ berichtete, sagten sowohl der Sprecher von Prinz Charles (72) als auch der Buckingham-Palast, der Verlust sei eine „zutiefst persönliche Angelegenheit“. Doch Insider haben „People“ und anderen Medien mitgeteilt, dass es „große Trauer in der Familie“ gibt.

Ein Adliger, der sich dazu geäußert hat, ist Charles Spencer (56), der Bruder von Prinzessin Diana (†36) und Onkel von Prinz Harry. Bei seinem Auftritt in der Sendung „Lorraine“ brachte Spencer seine Anteilnahme zum Ausdruck und meinte: „Ich kann mir nicht vorstellen, welche Qualen es für ein Paar bedeutet, auf diese Weise ein Kind zu verlieren. Es ist sehr, sehr traurig.

Herzogin Meghans herzzerreißender Essay in der „New York Times“

Am 25. November sprach die Herzogin in einem Beitrag der „New York Times“ mit dem Titel „The Losses We Share“ (zu Deutsch: „Die Verluste, die wir teilen“) über ihre Geschichte. In herzzerreißenden Einzelheiten erinnerte sie sich an den tragischen Tag im vergangenen Juli, als sie plötzlich Schmerzen verspürte, während sie den einjährigen Archie im Arm hielt.

Ich fiel mit ihm in meinen Armen zu Boden und summte ein Schlaflied, um uns beide ruhig zu halten, wobei die fröhliche Melodie in starkem Gegensatz zu meinem Gefühl stand, dass etwas nicht stimmte. Als ich mein erstgeborenes Kind umklammerte, wusste ich, dass ich mein zweites verloren hatte“, schrieb sie.

Meghan hofft, dass sie durch das Erzählen ihrer Geschichte in der Lage ist, anderen bei ihrem Heilungsprozess zu helfen. Sie fordert Offenheit darüber, andere zu fragen, ob es ihnen gut geht.

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