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Königin Máxima versucht, die Kritik einfach wegzulächeln

Königin Máxima in Driebergen
30. Oktober 2020 - 12:30 Uhr / Antonia Erdtmann

Nach ihrem Griechenland-Kurzurlaub besuchte Königin Máxima in Driebergen eine Allgemeinarztpraxis, um sich weiter über das Coronavirus zu informieren. Zu dem Termin erschien die Königin mit einem strahlenden Lächeln - trotz der ganzen Kritik. 

Erst vor Kurzem verabschiedeten sich Königin Máxima (49) und ihr Ehemann König Willem-Alexander (53) in den Griechenland-Urlaub. Schneller als gedacht kehrten Willem-Alexander und Máxima nach massiver Kritik in die Niederlande zurück.

Kurz nach ihrem Urlaub besuchte die Königin am Donnerstag eine Allgemeinarztpraxis in Driebergen, um sich über die aktuellen Herausforderungen während der Corona-Pandemie zu informieren.  

Bei dem Besuch ging es vor allem um Sicherheitsvorkehrungen und die Möglichkeiten einer effizienten Organisation der diesjährigen Grippeimpfung. Zu dem Termin tauchte Königin Máxima in einem gemusterten Designerkleid von Altuzarra auf, das sie bereits bei ihrem Pakistan-Besuch 2019 trug.

Dazu kombinierte sie einen roten Gürtel und weinrote Stiefel von Gianvito Rossi. Trotz der harten Kritik an ihrem Urlaub strahlte die Königin an dem Tag.  

Königin Máxima bei einem Allgemeinmediziner in Driebergen

Königin Máxima und König Willem-Alexander: Statement zu Urlaubs-Eklat  

Nachdem Máxima und Willem-Alexander kurz nach der Kritik aus ihrem Urlaub zurückgekehrt waren, äußerten sie sich dazu: „Unsere Reise nach Griechenland hat bei vielen Niederländern heftige Reaktionen hervorgerufen. Es tut weh, dass Sie Ihr Vertrauen in uns verloren haben. Obwohl die Reise den Vorschriften entsprach, war es sehr unklug, die Auswirkungen der neuen Beschränkungen auf unsere Gesellschaft nicht zu berücksichtigen“, so König Willem-Alexander.  

In der Äußerung hieß es weiter, dass das Königspaar weiterhin alles daran setze, das Coronavirus zu besiegen, damit jeder im Land normal weiterleben könne. Zum Schluss verkündete Willem-Alexander nachsichtig: „Wir sind beteiligt. Aber nicht unfehlbar.“