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Historische Reise: Prinz William in Jordanien angekommen

Prinz William zu Besuch in Jordanien: Kronprinz Hussein nimmt ihn in Empfang

Am Sonntag begann Prinz William seine Auslandstour in Jordanien. Die fünftägige Reise führt den Prinzen auch nach Palästina und Israel. Die historische Reise nutzt er, um Gespräche zu führen: Sowohl mit Wissenschaftlern, deren Arbeit Großbritannien fördert, als auch mit Politikern und Flüchtlingen.

Es ist zwar kein offizieller Staatsbesuch, aber dennoch eine wichtige Reise für Prinz William (36): Kronprinz Hussein (23) nahm den britischen Royal am Flughafen in Empfang und die beiden ließen den Tag gemeinsam ausklingen, indem sie sich das WM-Spiel von England ansahen. 

Selbstverständlich ist Prinz William aber nicht nur zum Vergnügen in das arabische Land gereist, sondern trifft sich dort mit Wissenschaftlern, Flüchtlingen und Politikern. 

Das ist Prinz Williams Reiseroute 

Seine Tour führt den Ehemann von Herzogin Catherine (36), die ihn zu ihrem eigenen Bedauern nicht begleiten konnte, weil Baby Nummer drei jetzt da ist und seine Mutter auf Trab hält, auch nach Israel und Palästina. Dort wird er ebenfalls Gespräche mit den wichtigsten Politikern führen. 

Prinz William:  Deshalb ist sein Besuch historisch 

Das britische Königshaus hat eine lange historische Verbindung mit der Region, die Prinz William momentan besucht: Drei Jahrzehnte wurde diese zwischen den beiden Weltkriegen von Großbritannien regiert

Erst nach dem zweiten Weltkrieg zogen sich die Briten zurück, was zur Entstehung von Israel und Jordanien wie wir es heute kennen führte. 

So eng sind Großbritannien und Jordanien verbunden 

Prinz William wird später mal König

Großbritannien ist besonders mit der Königsdynastie von Jordanien eng verbunden: Der ehemalige König Hussein I. heiratete die Britin Antoinette Gardiner (77). Sie ist die Mutter des aktuellen Königs Abdullah II. (56). 

Der besuchte genau wie sein Vater und sein Sohn Prinz Hussein die britische Militärakademie Sandhurst. Auch Prinz William wurde dort ausgebildet.  

Wie wichtig diese gemeinsame Geschichte ist, brachte Prinz William in einer Rede beim Empfang am Sonntag zum Ausdruck: „Unsere historische Verbindung und unsere Freundschaft spiegeln sich in den Leben tausender Menschen wieder, die beide Länder als ihre Heimat ansehen.“