• „Baywatch“ ohne Pamela Anderson? Undenkbar
  • Das wäre aber beinahe eingetroffen
  • Wenn es nach David Hasselhoff gegangen wäre

Heftige „Baywatch“-Beichte von Superstar David Hasselhoff. Wer hätte gedacht, dass er so gegen ein Engagement von Co-Star Pamela Anderson war?

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„Baywatch“

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 „Baywatch“-David Hasselhoff kein Fan von Pamela Anderson

Pamela Anderson war vor ihrer „Baywatch“-Karriere im „Playboy“ zu sehen, was für David Hasselhoff ein Dorn im Auge war. Er versuchte sogar zu verhindern, dass sie die Rolle der „Shauni McClain“ erhielt.

Produzent der Show Michael Berk beichtete gegenüber „The Hollywood Reporter“, dass The Hoff ihm gegenüber seine Bedenken gegenüber der Blondine geäußert hatte: „David sagte 'Ich will kein Mädchen, das im 'Playboy' war.'

Er sagte 'Kinder sehen sich diese Show an'“, setzte Berk fort. Doch Douglas Schwart, der ebenfalls bei dem Interview anwesend war, denkt Hasselhoff habe andere Motive für seine Abneigung gegenüber Pamela Anderson gehabt - egoistischere:

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Sie hatte diese enormen Brüste [...] und David dachte, er würde an Aufmerksamkeit verlieren, weil alle nur ihre Brüste anstarren würden. Was auch passierte.“ Was sie an Aufmerksamkeit erhielt, fehlte Anderson dagegen aber an Lohn.

Denn die schöne Schauspielerin erhielt viel weniger als ihre Kollegen und Kolleginnen. „Ich glaube Pam erhielt 5,000 Dollar oder 7,500 Dollar pro Episode“, erinnert sich Berk. Ihr Gehalt stieg ironischerweise auf 40,000 Dollar als sie die Serie 1997 verließ.

Zum Glück haben die Produzenten damals nicht auf David Hasselhoff gehört, denn was wäre „Baywatch“ ohne Pamela Anderson?