Alfons Müller räumt richtig ab

„Wer wird Millionär?“: Kandidat langweilt Jauch mit seinem Wissen

Kandidat Alfons Müller beeindruckt Günther Jauch mit seinem Wissen

Beim Zocker-Special von „Wer wird Millionär?“ geht es nicht um eine, sondern gleich um zwei Millionen Euro. Das verspricht Spannung pur! Am Freitagabend spürte der Moderator Günther Jauch davon aber recht wenig.

Er schaffte es bei „Wer wird Millionär? – Das große Zocker-Special“ auf den Stuhl: Alfons Müller (42). Der Kandidat durfte in einer bereits zurückliegenden Folge bis zur 8.000-Euro-Frage spielen und vollendete seine Glückssträhne am vergangenen Freitag.

„Wer wird Millionär?“: Alfons Müller zockt nicht – er weiß

Dabei war das Wort „Zocken“ im Titel der Sendung selten unpassender als an diesem Abend. Denn Alfons Müller zockte nicht, er kannte die Antwort oft schon bevor die Möglichkeiten angezeigt wurden. Hinzu fügte er meist eine weiterführende Information zu der Frage.

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So erzählte er Moderator Günther Jauch (64) bei der 16.000-Euro-Stufe nicht nur wessen Ex-Frau MacKenzie Scott als reichste Frau der Welt ist (es ist übrigens Amazon-Mogul Jeff Bezos), sondern auch, dass sie einen großen Teil ihres Vermögens gespendet hatte.

Auch bei der 64.000-Euro-Frage musste der 42-Jährige nicht lange überlegen. Er wusste sofort, dass es sich beim sogenannten Scamming um arglistige Betrügereien handelt. Ohne große Mühen kam Alfons Müller also bis zur 250.000-Euro-Frage.

Günther Jauch langweilt sich bei „Wer wird Millionär?“

In der Tat war Alfons Müllers Siegeszug bis dato eher weniger spannend als viel mehr belustigend. Da musste sogar Günther Jauch schmunzeln und gab mit einem Lächeln zu: „Mit ihnen ist es schon ein bisschen langweilig.“

Doch die Langeweile sollte schließlich nicht lange anhalten, denn bei der 250.000-Euro-Frage war auch Alfons Müller überfragt. Seine verbliebenen Joker konnten ihm nur teilweise weiterhelfen. Also scheiterte der Kandidat an der Frage, was oft mit einem sogenannten Spitzenköcher ausgestattet ist.

Die richtige Antwort wäre der Regenschirm gewesen. Alfons Müller zockte nicht und ging glücklich mit den verdienten 125.000 Euro nach Hause. Damit trug er einen sichtlichen Beitrag zu den über 115 Millionen Euro bei, die schon insgesamt bei „Wer wird Millionär“ erspielt wurden.

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