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„Wer wird Millionär?“: Alles neu wegen Corona - so sieht die neue Show ab Montag aus

RTL-Moderator Günther Jauch
31. August 2020 - 17:30 Uhr / Antonia Erdtmann

„Wer wird Millionär?“ ist aus der Sommerpause zurück und kommt wieder wie gewohnt montags im TV. Anlässlich der Coronakrise wurden Regeln eingeführt, die ab sofort gelten. Wir stellen euch das neue Prinzip bei „Wer wird Millionär?“ vor. 

„Wer wird Millionär?“ kommt nach 13 Wochen zurück ins Fernsehen. Am Montagabend startet die 46. Staffel der Quiz-Show – trotz des immer noch aktuellen Coronavirus. Zuletzt war es nicht erlaubt, Publikum in der Show sitzen zuhaben, wie auch bei DSDS und „The Masked Singer“. Mittlerweile ist ein Publikum von ca. 105 Personen wieder zugelassen - natürlich mit Abstand.

Wer zusammengehört, darf nebeneinander sitzen. Zwischen den Kandidaten, die um einen Platz auf Jauchs Stuhl spielen, ist eine durchsichtige Trennwand installiert.

Auch haben bei „Wer wird Millionär?“ wieder mehrere Teilnehmer die Chance auf eine Million Euro. Aufgrund von Corona kämpften zuvor in der Auswahlrunde nur sechs Personen um einen Platz auf dem Stuhl bei Moderator Günther Jauch (64). Jetzt dürfen wieder acht Kandidaten gegeneinander antreten.  

„Wer wird Millionär?“: Neue Joker-Regeln  

Mit dem Coronavirus wurden bei „Wer wird Millionär?“ zwei neue Joker-Regeln eingeführt: Der Begleitpersonenjoker, bei dem der Kandidat die Frage an seine Begleitperson weitergeben darf, und der Millionärsjoker, bei denen einer der drei anwesenden ehemaligen Millionengewinner weiterhelfen darf, wenn er die Antwort weiß.  

Diese Joker sind ab Montagabend wieder aufgehoben und es gelten die alten Publikumsjoker. Der Kandidat hat wieder die Möglichkeit, beim Publikumsjoker das ganze Publikum zu fragen und jeder Gast kann sich dann für eine der vier möglichen Antworten entscheiden. 

Auch den Zusatzjoker kann der Kandidat wieder in Anspruch nehmen. Hier bittet der Moderator diejenigen Zuschauer aufzustehen, welche glauben, die Antwort der Frage zu kennen. Von diesen wählt der Kandidat einen aus, ohne mit ihm vorher sprechen zu dürfen. Die 50:50- und Telefonjoker bleiben weiter wie gehabt.