• „Der Soldat James Ryan“ ist ein beliebter Film
  • Allerdings haben sich auch Filmfehler eingeschlichen
  • Hier lief beim Dreh nicht alles rund

Der US-Kriegsfilm „Der Soldat James Ryan“ aus dem Jahr 1998 ist ein preisgekrönter Blockbuster von Steven Spielberg und gehört zu den Filmen, die man unbedingt mal gesehen haben muss. Er gewann fünf Oscars und den Golden Globe als Bester Film. Hochkaräter wie Tom Hanks, Matt Damon oder Vin Diesel spielten in dem Kriegsdrama mit.

So erfolgreich und ausgezeichnet der Film auch sein mag – kleine Fehler haben sich trotzdem eingeschlichen. Wir zeigen euch, an welchen Stellen des Streifens die Verantwortlichen leider Mist gebaut haben.

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„Der Soldat James Ryan“: Sind euch diese Fehler aufgefallen?

Während einer Angriffsszene bei „Der Soldat James Ryan“ wird ein Soldat drei oder viermal von einer Kugel im Oberschenkel getroffen. In der nächsten Aufnahme ist die Wunde nicht mehr zu sehen. 

In einer Szene wird der verwundete Sanitäter „Irwin Wade“ (Giovanni Ribisi) gezeigt. Sein Hemd muss zerrissen werden, um ihn zu behandeln. Dabei wird eine Spezialweste, durch die das Blut gepumpt wird, von Giovanni Ribisi offenbart, die eigentlich nicht sichtbar sein sollte.

Ein Soldat wird im Wasser angegriffen. Unter seinem nassen Hemd zeichnet sich ein Objekt in der Brusttasche ab. Kurz darauf wird er genau dort getroffen – das Objekt diente für die Tricktechnik des Einschusslochs.

Nachdem „Captain Miller“ (Tom Hanks) am Ohama Beach angekommen war, landet eine Mörsergranate hinter ihm, woraufhin sein Gesicht mit blutigem Wasser überströmt wird. Im nächsten Schnitt ist sein Gesicht aber wieder sauber. Welche Fehler sich ebenfalls eingeschlichen haben, seht ihr im Video.