• Die Serie „Unsere kleine Farm“ handelt von der Familie Ingalls
  • Die Familie zog im wahren Leben aus Walnut Grove weg
  • Das steckte dahinter

Die US-Serie „Unsere kleine Farm“ zeigte von Mitte der Siebziger bis in die achtziger Jahre hinein das Leben der Familie von Laura Ingalls Wilder. 

Am Anfang der neunten Staffel zieht die Familie nach einem harten Winter und in der Hoffnung auf ein besseres Leben von Walnut Grove nach Burr Oak im US-Bundesstaat Iowa. 

„Unsere kleine Farm“: Was der Ingalls-Familie wirklich passierte

Doch in Wahrheit passierte in der echten Familie Ingalls in der Zeit dieses Umzugs, der in der Mitte der 1870er Jahre stattfand, viel mehr. Nach einer schlimmen Heuschreckenplage besuchten sie zunächst ihre Verwandten Peter und Eliza Ingalls in Zumbro Falls in Minnesota. 

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Wie Laura in ihren Büchern schreibt, erkrankte dort ein neugeborener Sohn von Charles und Caroline namens Freddie und verstarb tragischerweise an den Folgen der Krankheit.

Erst nach diesem schlimmen Ereignis zog die Familie weiter nach Burr Oak, wo sie gemeinsam mit William Steadman das Burr Oak House betrieben. Die Gaststätte ist auch unter dem Namen Masters Hotel bekannt. 

Auch wenn dieser Teil der Geschichte nicht in der Serie zu sehen ist, wurde doch viel aus dem echten Leben der Ingalls' aufgegriffen.

Am 21. März 1983 wurde die letzte Folge von „Unsere kleine Farm“ ausgestrahlt. Seitdem wird die Serie von ihren Zuschauern vermisst.