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24. Januar 2018 - 11:41 Uhr / Sophia Beiter
Daniel Völz passt ins Schema

Studie zeigt: So sieht der Durchschnitts-„Bachelor“ aus

Roswitha Völz, Wolfgang Völz und Rebecca Völz bei einer Premiere in München 2007, Der Bachelor, Käpt'n Blaubär

Roswitha Völz, Wolfgang Völz und Rebecca Völz bei einer Premiere in München 2007

Seit nunmehr acht Staffeln suchen in der beliebten TV-Show „Der Bachelor“ Junggesellen ihr Glück und so manche Dame das Promi-Dasein. Und so unterschiedlich die „Bachelors“ auch von ihrem Charakter her waren, so viele Ähnlichkeiten kann man an ihrem Äußeren finden. „Stylight“ hat den Durchschnitts-„Bachelor“ kreiert, in dem sich alle Gesichtszüge der acht Junggesellen vereinen.

Derzeit läuft die achte Staffel von „Der Bachelor“ im deutschen TV. Fans sind von Daniel Völz (32) begeistert und auch die diesjährigen Kandidatinnen streiten sich bereits um den heißen Schönling. Im direkten Vergleich mag sich Daniel von seinen Vorgängern zwar eindeutig unterschieden, doch in Wahrheit scheinen sich die Junggesellen doch mehr zu ähneln, als man vielleicht glauben würde. „Stylight“ hat nun einen „Bachelor“-Morph erstellt, der eine Mischung aus allen bisherigen Junggesellen darstellt.

„Der Bachelor“: 31 Jahre alt und braune Haare 

Der Durchschnitts-„Bachelor“ hat braune Haare, blau-braune Augen und ist 31 Jahre alt. Das ergab die Zusammenstellung aller acht Junggesellen - angefangen beim allerersten „Bachelor“ Marcel Maderitsch (43) aus dem Jahr 2003, über Paul Janke (36), Jan Kralitschka (41), Christian Tews (37), Oliver Sanne (31), Leonard Freier (32) und Sebastian Pannek (31) bis hin zu Daniel. 

Daniel Völz hat Ähnlichkeiten mit dem Durchschnitts-„Bachelor“ 

Der sympathische Daniel ähnelt dem Durchschnitts-„Bachelor“ tatsächlich ziemlich stark. Er passt mit seinen 32 Jahren und auch mit seinem Äußeren perfekt ins Schema. Und auch Sebastian Pannek und Leonard Freier sind dem Morph fast schon aus dem Gesicht geschnitten. Bei anderen Junggesellen sieht es aber anders aus. Insbesondere Paul Janke, der „Bachelor“ aus dem Jahr 2012, sticht heraus und lässt sich kaum mit dem Durchschnitts-„Bachelor“ vergleichen.