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„Rote Rosen“: Das wünscht sich Philipp Baumgarten für „Alex“

Philipp Baumgarten
17. Februar 2020 - 19:28 Uhr / Vanessa Stellmach

„Rote Rosen“-Star Philipp Oliver Baumgarten verrät im Interview mit „Promipool“, dass er auf Veränderungen bei seiner Rolle des „Alex'“ in der Serie hofft. Außerdem erzählt er auch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu seiner Figur bei „Rote Rosen“. 

Philipp Oliver Baumgarten (32) ist seit Oktober 2019 bei „Rote Rosen“ als „Alex“ zu sehen. Wie der Schauspieler im „Promipool“-Interview verrät, gab es bei seiner Figur die ein oder andere Überraschung.

„Rote Rosen“: Philipp Baumgarten im Interview mit „Promipool“

Der „Rote Rosen“-Star erklärt: „Ich persönlich hätte mir natürlich bei ‚Alex‘ den einen oder anderen klaren Umgang mit gewissen Situationen gewünscht, aber die Geschichte muss natürlich auch so weitergehen, wie sie dann weitergeht. Dann kann man das auch beruhigter betrachten.“

Deshalb hofft Philipp, dass sich bei „Alex“ noch einiges ändern wird: „Bei seiner persönlichen Entwicklung würde ich mich sehr freuen, wenn er ein bisschen gesetzter wird und dass es so manche Entscheidungen gibt, die ich als Philipp vielleicht doch ein bisschen klarer und deutlicher treffen würde. Schön wäre, wenn seine Persönlichkeit noch deutlicher und klarer wird und er ein Fels in der Brandung wird.“

Philipp Oliver Baumgarten spielt „Alex“ bei „Rote Rosen“

„Rote Rosen“: Philipp Baumgarten über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu „Alex“

Durch seine „Rote Rosen“-Rolle hat sich bei Philipp Baumgarten einiges verändert. So konnte er sich auch für eines der Hobbys von „Alex“, der bei „Rote Rosen“ „Astrid“ eine Liebeserklärung machte, begeistern, nämlich das Rudern:

 „Ich bin vorher nicht gerudert, sondern viel Kajak gefahren. Das ist ein toller Sport. Das Rudern habe ich auch für mich entdeckt. Das macht sehr viel Spaß und das würde ich auch gerne weiter verfolgen, wenn mehr Zeit da ist.“

Allerdings gibt es zwischen den beiden auch klare Unterschiede. Während „Alex“ als Küchenchef erfolgreich ist, kocht Philipp hauptsächlich für seine Familie. „Ich habe ein kleines Kind, da muss man auch kochen. Da ich aber privat sehr lange brauche, wird es keine Gourmetküche. Da würde ich drei Tage brauchen und dann sind alle verhungert“, erklärt er lachend.