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9. Juni 2018 - 14:06 Uhr / Manuela Hans
Kein Happy End für „Vivian“ und „Edward“

„Pretty Woman“: So tragisch hätte der Film eigentlich enden sollen

Richard Gere und Julia Roberts sind "Edward" und "Vivian"

Richard Gere und Julia Roberts

„Pretty Woman“ gehört zu den Kult-Filmen Hollywoods und ist eine der schönsten Liebesgeschichten der Filmwelt. Noch heute begeistert der Film Millionen von Menschen mit seinem Happy End. Doch genau dieses hätte es in der Originalfassung nicht gegeben.

Kein Happy End für „Vivian Ward“ und „Edward Lewis“? Kaum vorstellbar, aber fast wäre es dazu gekommen, hätte Disney nicht die Rechte des Filmes gekauft. Schon im Jahr 2015, zum 25-jährigen Jubiläum des Filmes, kam heraus, dass „Vivian“ und „Edward“ am Ende nicht zusammen kommen sollten.

„Pretty Woman“: Schockierendes Ende

Doch was Jeffrey Katzenberg, ehemaliger Vorsitzender der Walt Disney Studios nun verrät, hätte so einige schockiert. In der Originalfassung des Filmes hätte „Vivian“ an einer Überdosis sterben sollen. Doch Disney war – aus nachvollziehbaren Gründen – von diesem Ende nicht begeistert und so wurde aus „Pretty Woman“ am Ende ein Märchenfilm mit Happy End.

Letztendlich war dies die beste Entscheidung, die die Macher von Disney treffen konnten. Schließlich wurde „Pretty Woman“, welcher vorerst „3000“ hätte heißen sollen, zu einem großen Erfolg und machte vor allem Hauptdarstellerin Julia Roberts (50) weltbekannt.