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„Pretty Woman“: So tragisch hätte der Film eigentlich enden sollen

Richard Gere und Julia Roberts

„Pretty Woman“ gehört zu den Kult-Filmen Hollywoods und ist eine der schönsten Liebesgeschichten der Filmwelt. Noch heute begeistert der Film Millionen von Menschen mit seinem Happy End. Doch genau dieses hätte es in der Originalfassung nicht gegeben.

Kein Happy End für „Vivian Ward“ und „Edward Lewis“? Kaum vorstellbar, aber fast wäre es dazu gekommen, hätte Disney nicht die Rechte des Filmes gekauft. Schon im Jahr 2015, zum 25-jährigen Jubiläum des Filmes, kam heraus, dass „Vivian“ und „Edward“ am Ende nicht zusammen kommen sollten.

„Pretty Woman“: Schockierendes Ende

Doch was Jeffrey Katzenberg, ehemaliger Vorsitzender der Walt Disney Studios außerdem verrät, hätte das Filmpublikum mit Sicherheit schockiert. In der Originalfassung des Filmes hätte „Vivian“ an einer Überdosis sterben sollen. 

Disney war – aus nachvollziehbaren Gründen – von diesem mehr als dramatischen Ende nicht begeistert. Daher wurde aus „Pretty Woman“ am Ende ein richtiger Märchenfilm mit Happy End, das gute Laune macht. Ein Glück, dass das ursprüngliche Ende also geändert wurde.

Letztendlich war dies die beste Entscheidung, die die Macher von Disney treffen konnten. Schließlich wurde „Pretty Woman“, welcher vorerst „3000“ hätte heißen sollen, zu einem großen Erfolg und machte vor allem Hauptdarstellerin Julia Roberts (51) weltbekannt.