Für Gibbs geht die Reise in der dritten Staffel von „NCIS: Origins“ mit einem weiteren vertrauten Gesicht weiter. Emily Wickersham übernimmt erneut die Rolle von Eleanor „Ellie“ Bishop und wird in mehreren Episoden zu sehen sein.
Ihren ersten Auftritt hat sie in der Folge „Shimmy Shimmy Ya“, die am 27. Oktober in den USA ausgestrahlt wird. Für die Figur ist es der erste Einsatz in der Prequel-Serie. Wickersham spielte Bishop zuvor acht Staffeln lang in „NCIS“ und verließ die Hauptserie 2021. Im März war sie dort zuletzt noch einmal als Gast zu sehen.
Emily Wickersham kommt zu NCIS zurück
In der Folge laufen zwei Zeitebenen parallel. Im Jahr 1993 greift das Team ein, als der aufsässige Sohn eines Generals von einem gefährlichen ehemaligen Gangmitglied ins Visier gerät. In der Gegenwart kehrt Gibbs an einen Ort zurück, der für ihn voller Erinnerungen ist, und trifft dort nicht allein ein. Bishop soll ihm helfen, die unbekannten Angreifer zu finden, die ihn töten wollten. In einem von CBS veröffentlichten Trailer erklärt sie Gibbs: „Mein ganzes Leben läuft außerhalb der Akten“, so Bishop laut Tvinsider.
Tony DiNozzo ist jetzt NCIS-Direktor
Vor Bishops Rückkehr stand bereits das Wiedersehen zwischen Gibbs und Tony DiNozzo im Mittelpunkt. Michael Weatherly kehrte in Staffel 3 zurück, und seine Figur leitet nun NCIS als neuer Direktor. In der Episode „Return of the Mack“ trafen sich die beiden nach zehn Jahren wieder im alten Büro. Dort sprachen sie über den Angriff auf Gibbs und stießen auf den verstorbenen Leon Vance an. Showrunner David J. North sagte über den Schlüsselmoment zwischen beiden: „Ich wollte darauf hinarbeiten, dass Gibbs Tony sagen kann, dass er stolz auf ihn ist“, so North laut Tvline.
Mark Harmon bleibt in Staffel 3 präsent
Mark Harmon ist in der laufenden Staffel nicht nur als Erzähler dabei, sondern spielt den erwachsenen Gibbs durch den restlichen Verlauf der dritten Staffel in einer Gegenwarts-Handlung. Diese Ebene ist im Jahr 2026 angesiedelt und trägt den Angriff auf Gibbs über mehrere Folgen hinweg weiter. North hatte bereits erklärt, dass Gibbs Hilfe von jemandem mit großem Zugriff brauchte und DiNozzo dafür als neuer NCIS-Direktor die passende Figur war. Nach Bishop soll es im Verlauf der Staffel weitere Begegnungen mit Personen aus Gibbs’ Vergangenheit geben.
Das Rätsel um die Schützen läuft bis zum Finale
Die Suche nach den Männern, die Gibbs in Alaska für tot hielten, bleibt der rote Faden der Staffel. Nach den bisherigen Angaben wird die Frage, wer hinter dem Angriff steckt und wer das zweite Ziel war, erst im Finale beantwortet. Parallel dazu entwickelt die Serie auch ihre 1993-Handlung weiter. Dort geht es in den kommenden US-Folgen nicht nur um neue Fälle, sondern auch um die Beziehung zwischen Gibbs und Lala. Für diese Geschichte kündigte North an, dass sich die Ereignisse in Staffel 3 zügig weiterbewegen.
In den USA läuft seit dem 6. Oktober die dritte Staffel von „NCIS: Origins“. Wann sie in Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt. Staffel 2 ist aktuell auf Joyn verfügbar.
Quellen: Deadline, Yahoo, TV Insider, TVLine, IMDb, KI-unterstützt