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„Girls Club“: Die besten und schlimmsten Aussagen des Films

„Girls Club - Vorsicht bissig“

„Girls Club – Vorsicht bissig“ ist einer DER Kultfilme der 2000er, dessen Einfluss auf die Popkultur bis heute zu spüren ist. Trotzdem sind ein paar Aspekte des Films nicht gut gealtert. Wir zeigen euch die guten und schlechten Seiten des Teenie-Klassikers

Die grundlegende Thematik von „Girls Club“ ist heute immer noch genauso relevant wie vor zehn oder 15 Jahren. Besonders das Aufkommen von Social Media gibt Hass und Mobbing eine Plattform, auf der anonym agiert werden kann.

Das ist wahrscheinlich auch der Grund, wieso „Girls Club“ heute noch so präsent ist und sogar als Musical adaptiert wurde. Auch die „Girls Club“-Darstellerinnen sind heute noch gut im Geschäft.

„Girls Club“: Dieses Thema wäre heute problematisch

Eine Storyline aus „Girls Club“, die allerdings nicht mit der heutigen Sicht einhergeht, ist „Reginas“ Gewichtszunahme und die Auswirkung auf ihren Status. Bodyshaming ist ein sehr aktuelles Thema, das sich auch auf die Popkultur auswirkt.

Lindsay Lohan sah vor einigen Jahren noch ganz anders aus

In „Girls Club“ werden die weiblichen Figuren auf ihre Körper reduziert. „Regina“ gehört nur zu den populären Kids, wenn sie eine perfekte Figur hat. Sobald sie zunimmt, wird sie ausgeschlossen. Das ist ein sehr problematisches Bild, das im Film vermittelt wird.

Der Kult-Film von 2004 hat aber natürlich auch gute Seiten, die heute nicht nur relevant, sondern auch noch urkomisch sind. Mehr über „Girls Club“ erfahrt ihr im Video.