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2. September 2018 - 10:44 Uhr / Franziska Heidenreiter
Was ist echt bei der Trödelshow?

Fake-Vorwürfe gegen „Bares für Rares“: Das ist dran

Die „Bares für Rares“-Händler: (von links) Elke Velten, Walter Lehnertz, Ludwig Hofmaier, Julian Schmitz-Avila und Fabian Kahl

Bei der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ bringen Privatpersonen allerlei Antiquitäten mit, um sie bewerten zu lassen und dann im besten Fall gleich einem der Händler zu verkaufen. Anfang 2018 wurden jedoch Vorwürfe laut, dass bei der Trödelshow nicht alles echt sei. Wir zeigen euch, wie viel an diesen Gerüchten dran ist.

Alles fing damit an, dass der ehemalige „Bares für Rares“-Händler Ahmed Abou-Chaker in einem „Bild“-Interview ausplauderte, dass die Verkäufer-Schlangen, die man im Hintergrund bei den Expertisen-Szenen sieht, Fake seien: „Wo die herkommen, weiß ich nicht“, wunderte sich der Gold-Händler.

Das ZDF veröffentlicht Statement

Daraufhin beteuerte das ZDF zunächst, dass die Schlangen echt seien. Es würden allerdings nur ausgewählte Artikel gezeigt, sodass nicht jeder, der im Hintergrund zu sehen ist, am Ende auch in der finalen Sendung vorkommt.

Was der Sender später jedoch gezwungenermaßen in einem Statement einräumte und wie sich „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter zu den Fake-Vorwürfen äußert, seht ihr im Video.